Nasenzentrum Marburg (NZM) | Zentrum für Diagnostik und Therapie von Nasen- und Nasennebenhöhlenerkrankungen

Das Nasenzentrum Marburg hat sich zum Ziel gesetzt, sich in besonderer Weise für die Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der Nase und Nasennebenhöhlen einzusetzen und diese zu verbessern. 

Akute und chronische Entzündungen der oberen Atemwege sind sehr häufig und beeinträchtigen deutlich die Lebensqualität betroffener Patienten. Allein chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen (chronische Rhinosinusitis mit und ohne Nasenpolypen) betreffen 10-15% der Bevölkerung in Deutschland.
Patienten mit Fehlbildungen, Verletzungen und deren Folgen sowie gut- und bösartigen Tumoren verlangen ein hoch spezialisiertes Team, um beste Hilfe zu erfahren. 
Das Nasenzentrum Marburg verfügt über modernste Einrichtungen zur optimalen Therapie dieser Erkrankungen. Durch eine enge Kooperation mit niedergelassenen Ärzten, anderen Zentren, Kliniken und Patientenorganisationen in einem Nasennetzwerk soll eine übergreifend gute Versorgung der Patienten realisiert werden. 


Nasennebenhöhlenchirurgie:
Beschwerden von Seiten der Nasennebenhöhlen, so z.B. behinderte Nasenatmung, vermehrte Nasensekretion, Kopfdruck, Geruchsstörungen, vermehrte Infekte, werden von Patienten sehr häufig angegeben. 

Es handelt sich hierbei am häufigsten um akute oder chronische Entzündungen, seltener um Tumoren. 

Nach neuesten Untersuchungen leiden in Deutschland 11% der Menschen an einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen. Eine chronische Entzündung mit Nasenpolypen kommt in 1-4% vor. 

Nur in der Zusammenschau von Beschwerden, sorgfältiger endoskopischer Untersuchung und bildgebender Darstellung der Nasennebenhöhlen (z. B. DVT, CT, MRT) und Funktionsprüfungen kann der für den jeweiligen Patienten beste Weg zur Verbesserung der Situation gefunden werden.


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Tränenwegschirurgie:
Störungen des regelrechten Tränentransportes vom Auge in die Nase führen zu dem die Patienten sehr belästigenden Tränenträufeln. Das Auge ist feucht, betroffene Patienten empfinden den Drang, sich immer wieder abwischen zu müssen. Es findet sich ein mehr oder weniger ständig vermehrter Sekretfilm und häufig auch gelbliches Sekret im Bindehautsack. Die Bindehaut und auch der Tränensack können eine chronische und zusätzlich wieder kehrende akute Entzündung entwickeln. 

Ursache sind Engstellen (Stenosen) der ableitenden Tränenwege, die meist Folge von Entzündungen sind. Gelegentlich sind auch z.B. Tumoren, Voroperationen an Nase und Nasennebenhöhlen oder sogenannte Steine im Tränensack, selten Fehlbildungen die Ursache. 

Als Therapie hat sich in den meisten Fällen die Operation durch die Nase, endonasale Tränenwegsoperation (Dakryozystorhinostomie), etabliert. Ihre Vorteile sind die kürzere Operationsdauer, geringere Komplikationsrate und ein reduziertes Krankheitsgefühl des Patienten im Vergleich zu einer Operation von außen.


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Schädelbasiszentrum:
Tumoren, Unfälle, Unfallfolgen und einzelne entzündliche Erkrankungen der Schädelbasis verlangen ein interdisziplinäres Vorgehen, um eine optimale Therapie zu gewährleisten. Das Marburger Schädelbasiszentrum bietet hier ein ideales Umfeld. In Zusammenarbeit mit den chirurgischen Nachbardisziplinen Neurochirurgie und Mund-Kiefer-und Gesichtschirurgie, sowie den radiologischen Kliniken für Strahlendiagnostik, Neuroradiologie, Strahlentherapie und Radioonkologie und Nuklearmedizin arbeiten wir an der bestmöglichen Versorgung der Patienten. 

Verletzungen der Hirnhaut führen zu einem Abfließen von Hirnwasser in die Nase und bergen das Risiko einer aufsteigenden Hirnhautentzündung in sich. Sie müssen deshalb operativ verschlossen werden. Als Ursache kommen Unfälle, Operationen an den Nasennebenhöhlen, die Entfernung von Hirnhautanteilen während einer Tumoroperation oder spontane Defekte in Frage. In vielen Fällen ist ein operativer Verschluss durch die Nase möglich.


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Erkrankungen der Nase und der Nasennebenhöhlen:
Entzündliche Erkrankungen der Nasennebenhöhlen sind sehr häufig. Erwachsene erleiden durchschnittlich 2-3 Infekte der oberen Atemwege („Erkältungen“), „gesunde“ Kinder 6-8 Infekte pro Jahr. Auch bei normalen „Erkältungen“ sind meist die Nasennebenhöhlen mitbetroffen. 

Chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen sind ebenfalls sehr häufig und führen zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität. Nach neuesten Untersuchungen leiden in Deutschland 11 % der Menschen an einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen. Eine chronische Entzündung mit Nasenpolypen kommt in 1-4 % vor.


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Quelle, Kontakt und weitere Informationen auf www.nasenzentrum-marburg.de.

Akustik - Periodendauer und Frequenz

Die Periodendauer T (Einheit in Sekunden) ist der Quotient aus der benötigten Zeit t

und der Anzahl der Schwingungen:

T =

_t_

n

 

 

 

Die Frequenz f (Einheit Hertz / Hz) einer Schwingung ist der Quotient aus der Anzahl der Perioden/
Schwingungen n und der dazu benötigten Zeit t:

f =

_n_

t

 

 

 

Zusammenhang zwischen Periodendauer T und Frequenz f:

 

T =

_1_

f

 

f =

_1_

T

 

1 Hz =

_1_

s (Zeit)

 

Verlag für Fort- und Weiterbildung

Der Giebel-Verlag hat sich darauf spezialisiert, Medien zur Fort- und Weiterbildung in der HNO-Heilkunde und benachbarten Grenzgebieten zu vertreiben. - HNO, Nachbehandlung, Fortbildung, Weiterbildung, HNO-Operationen, Rhinoplastik, Tränenwegschirurgie, Duraplastik, Fazialischirurgie, Mittelohrchirurgie, Nasennebenhöhlenchirurgie - Giebel-Verlag | Ihr kompetenter Partner für Fort- und Weiterbildung Bücher, DVD und CD. 

Hier ein paar Beispiele:

Buch: Nachbehandlung nach HNO-Operationen
Die adäquate und differenzierte Nachbehandlung hilft, Operationsergebnisse zu sichern und Fehlentwicklungen der Heilung zu korrigieren. Wie sieht der Normalverlauf nach Operationen im HNO-Fachgebiet aus? Wie erkenne ich Komplikationen und behandele diese frühzeitig und effektiv? Welche lokale und systemische medikamentöse Therapie fördert ein optimales operatives Ergebnis? Ab wann darf der Patient wieder duschen, Haare waschen, seinem Lieblingssport nachgehen? Diese und viele andere Praxis relevante Fragen werden von namhaften Autoren prägnant und pragmatisch nach neuestem Stand der Erkenntnis beantwortet. Diese Monographie will so eine Brücke zwischen Klinik und Praxis bauen. 

CD-ROM: Die Rehabilitation des gelähmten Gesichts unter Einschluss der Fazialischirurgie
Auf dieser CD-ROM wird das gesamte operative Spektrum der Fazialischirurgie (End-zu- End Anastomose, Rerouting, Interposition von Interponaten, Hypoglossus - Pfropf Anastomose) sowie der Rehabilitation des gelähmten Gesichts (Goldgewichtimplantation, Augenbrauenanhebung, Kanthopexie, Temporalismuskel - Zügelplastik, Anwendung von Botolinustoxin) gezeigt. Sie umfaßt insgesamt ca. 50 Minuten Videosequenzen.

CD-ROM: Die Chirurgie des Mittelohres 
Diese CD stellt grundsätzliche Aspekte der Mittelohrchirurgie vor, wobei der operative Teil in drei Sektionen aufgeteilt ist: Zugangs- und Verschlußtechniken, Prinzipien der Tympanoplastik Typ I und Typ III. Diese Techniken werden in 14 High-Quality MPEG - Operationsvideos von insgesamt 69 Minuten Dauer präsentiert. Eine Bibliothek beinhaltet Artikel über die Grundsätze der Lokalanästhesie und die generellen Aspekte dieser Art der Chirurgie. Weiterhin werden die gebräuchlichsten Instrumente gezeigt. Ein radiologischer Teil führt in die konventionelle, aber auch computertomo-graphische Diagnostik ein.

CD-ROM: Endonasale Duraplastik
Die endonasale Duraplastik wird aufgrund ihrer geringen Morbidität und hohen Erfolgsrate gegenüber den extranasalen Techniken in den letzten Jahren zunehmend eingesetzt. Die in der Literatur angegebene Erfolgsrate von 84-100% konnte durch die eigene Erfolgsrate von 94,7% bei einer Serie von 136 endonasalen Duraplastiken in einem Zeitraum von 18 Jahren in der HNO-Klinik Fulda bestätigt werden. 
Die speziell entwickelte Lern-CD zeigt erstmals anhand von 6 Video-Animationen, 7 Fall-Demonstrationen, ausgewählter Literatur und eigenen Ergebnissen die verschiedenen Techniken der endonasalen Duraplastik (Onlay- und Underlay-Technik, Tabaksbeuteltechnik nach Kley und Fettobliteration) zur Versorgung von Defekten im Bereich der Stirnhöhlenhinterwand, des Siebbeindaches, der Lamina cribrosa und der Keilbeinhöhle und hilft so den HNO-Chirurgen in seiner Ausbildung diese Techniken zu erlernen. Ergänzend wird die zur genauen Lokalisation von Duradefekten notwendige Diagnostik (Dünnschicht-CT, Kernspintomographie, CT-Zisternographie und Fluoreszein-Endoskopie) vorgestellt.

Der Giebel-Verlag hat sich darauf spezialisiert, Medien zur Fort- und Weiterbildung in der HNO-Heilkunde
und benachbarten Grenzgebieten zu vertreiben. 

Quelle, weitere Informationen und Kontakt unter: http://www.verlag-fuer-weiterbildung.de

Diomira - das deutschlandweite Kirchenportal

Diomira ist ein neues Internetportal mit einer Kirchen- und Gottesdienst-Suchmaschine an der sich jeder beteiligen der möchte kann. Ähnlich dem Internetlexikon Wikipedia.

 

Diomira sammelt katholische Kirchen und Gottesdienste, um sie im Internet genauso einfach verfügbar zu machen, wie etwa die Fahrplanauskunft. Viele Pfarreien sind online im Netz, aber nur schwer zu finden. Und noch schwieriger ist es, die nächsten Gottesdienste in der näheren Umgebung ausfindig zu machen, vor allem, wenn man auf Reisen ist oder einfach mal über den Tellerrand der eigenen Pfarrgemeinde hinausschauen will. 

 

Das Projekt basiert aber ausschließlich auf ehrenamtlicher Mitarbeit. Je mehr Menschen sich finden, die zusätzliche Informationen zu der einen oder anderen Kirche beisteuern, desto mehr Nutzen wird die Suchmaschine für alle haben. Wie bei Wikipedia ist die Mitarbeit für alle Menschen guten Willens offen und kostenlos. 

 

Außerdem können Sie kostenlos Einträge in den Veranstaltungskalender vornehmen, um Menschen aus Ihrer Umgebung zu interessanten, nicht-kommerzielle Aktivitäten im Umfeld der Kirche einzuladen. 

 

Wer gerne schreibt und gute Ideen für erfolgreiche Gemeindearbeit hat oder Interessantes aus dem kirchlichen Leben zu erzählen weiß, findet im Magazin eine Publikationsmöglichkeit. 

 

Diomira ist eine private non-profit Initiative, die sich durch alle Benutzer lebt, die hier ihr persönliches Engagement für die Kirche einbringen. Privat heißt, dass Diomira kein Projekt der katholischen Kirche ist, sondern für die katholische Kirche, so wie eben auch viele katholische Verlage privat sind. 

 

Unabhänigkeit und Neutralität sind dabei höchstes Gebot. Diomira steht keiner bestimmten kirchlichen Bewegung nahe, sondern sieht sich dem versöhnten Miteinander verpflichtet. Non-profit heißt, dass keine Gewinne erzielt werden, die über die Deckung der Betriebskosten hinausgehen. 

 

Der Name “Diomira” kommt aus dem Italienischen: dio und mirabella, die “Wunderschöne Gottes”. Andere etymologische Quellen sehen germanische Wurzeln: “die, die im Volk bekannt ist”. Beides will dieses Portal unterstützen: die Kirche als “wunderschöne” Braut Christi mit all ihren Facetten im Volk bekannt zu machen. Maria Diomira von der Menschwerdung ist außerdem eine in Italien wegen ihrer Nächstenliebe verehrte Kapuzinernonne aus Fanano, die im 18. Jh. lebte. 

 

Die Internetadresse lautet http://diomira.de.

Neben der Web-Oberfläche gibt es ausserdem eine kostenlose App für Handys mit dem Android-Betriebssystem. Abhängig vom aktuellen Standort können damit die räumlich und zeitlich nächsten Gottesdienste angezeigt werden. Ein grünes Kirchensymbol auf einem Stadtplan zeigt an, dass innerhalb der nächsten Stunde dort ein Gottesdienst stattfindet, gelb in den nächsten drei Stunden und rot, wenn kein aktueller Gottesdienst bekannt ist.

Quelle und weitere Informationen unter: http://www.diomira.de

Immunsystem – Infektanfälligkeit

Das Immunsystem und die Infektabwehr dienen dem Erhalt der Integrität des Organismus. Hierbei müssen Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze abgewehrt werden, die ständig in uns eindringen. Unter normalen Umständen gewährleisten die Abwehrmechanismen eine Elimination fremder Mikroben und Substanzen (Antigene), ohne dass klinische Hinweise auf eine Entzündung bestehen. Eine Entzündung tritt erst auf, wenn

  • das oder die Antigene in großer Menge in den Organismus eindringen, 

  • sie den Organismus an ungewohnter Stelle attackieren, 

  • nicht von den Abwehrzellen vernichtet werden oder 

  • die Immunabwehr unterlaufen.

Hieraus resultiert eine entzündliche Erkrankung mit Gewebeschädigung.

Man kann das Immunsystem unterteilen in das “angeborene” Immunsystem und das “erworbene” Immunsystem.
 

Angeborenes Immunsystem

Die Bestandteile des angeborenen Teils des Immunsystems sind von Geburt an vorhanden und voll funktionsfähig. Hierzu gehören

  • Die Körperbedeckung (Haut und Schleimhaut). Sie wirkt durch
    - Intaktheit der Haut und Schleimhaut, 
    - Fettsäuremantel und pH der Haut, 
    - Schleimschicht und Flimmerzellschlag der Schleimhaut am Atemwegstrakt, 
    - Bakterizide Eiweiße (Proteine) und Enzyme im Schleim

  • Spezielle Abwehrzellen und

  • Lösliche Botenstoffe (humorales Immunsystem). 

Die Hauptzellen des angeborenen Immunsystems sind die “Fresszellen”, medizinisch auch “Granulozyten”, “Monozyten” und “Makrophagen” genannt. Alle diese Zellsorten gehören zu den weißen Blutkörperchen. Ihre Hauptfunktion ist das „Auffressen“ von Krankheitserregern. Die Makrophagen haben zudem eine zentrale Aufgabe in der Regulation der Intensität einer Immunantwort.

Das Hauptsystem von Botenstoffen des angeborenen Immunsystems ist das Komplementsystem. Es wird durch Antikörper oder Bakterienbestandteile aktiviert, lockt weiße Blutkörperchen an und verbessert deren Funktion und es zerstört Krankheitserreger auch direkt.
 

Erworbenes Immunsystem

Auch zum erworbenen Anteil des Immunsystems gehören Zellen und Botenstoffe. Sie sind zwar von Geburt an vorhanden, müssen aber erst noch ausreifen. Es fehlt vor allem das sogenannte “Gedächtnis” oder die “Immunität”, die dazu führen, dass man immer nur einmal an einem bestimmten Erreger erkrankt. Kommt man ein zweites Mal mit einem solchen Erreger in Kontakt, dann wird durch die Gedächtnisfunktion dieser Erreger sofort erkannt und unschädlich gemacht. Diese Funktion entwickelt sich erst nach der Geburt des Kindes, weshalb Kinder in den ersten Lebensjahren mehr Infektionen haben als später. 

Die Zellen des erworbenen Immunsystems heißen T-Zellen und B-Zellen, beide sind Untergruppen der weißen Blutkörperchen. 
Die T-Zellen können

  • Krankheitserreger direkt selbst abtöten, die dann von Fresszellen aufgefressen werden, und

  • die anderen Zellen des Immunsystems, also z.B. die Fresszellen oder die B-Zellen, steuern.

Die B-Zellen sind v.a. notwendig zur Antikörperbildung. Antikörper sind lösliche Eiweiße, die in ihrer Form einem Y ähneln. Antikörper können Mikroben erkennen. Das Gabelende des Y ist der Teil des Antikörpers, der sich an die Mikrobe anheftet. Der Anfang der Gabel wird von unterschiedlichen Zellen des Immunsystems erkannt, die dadurch die Mikroben als schädliche Krankheitserreger erkennen können. 

Im Blut gibt es fünf Arten von Antikörpern (Immunglobuline): IgG, IgA, IgM, IgD, IgE. Das Immunglobulin IgG hat den größten Einfluß im Blut, gefolgt von IgM und IgA. IgD und IgE sind nur in geringen Mengen im Blut vorhanden und sind nur geringfügig an der Verteidigung gegen Infektionen beteiligt. Das IgG läßt sich nochmal in vier Untergruppen einteilen, IgG1, IgG2, IgG3, IgG4, die alle unterschiedliche Funktionen bei der Erregerabwehr haben.

Das Erkennen eines Antigens und die Immunantwort finden an verschiedenen Orten statt (z.B. Milz, Lymphknoten, Mandeln, Darmwand- Peyer`sche Plaques). 

Alle Teile des Immunsystems arbeiten zusammen, so dass, wenn ein Teil nicht richtig funktioniert, auch andere Teile betroffen sein können. Daher ist es oft notwendig, bei einem bestimmten Immundefekt auch andere Bereiche des Immunsystems zu untersuchen, um herauszufinden, ob die anderen Bereiche auch betroffen sind.

Quelle, weitere Informationen und Kontakt unter www.rainerweber.de.

10 Regeln für eine vollwertige Ernährung

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) hat auf der Grundlage des Ernährungskreises und unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Regeln für eine vollwertige Ernährung zusammengestellt. Diese helfen Ihnen genussvoll und gesund zu essen und zu trinken. So fördert eine vollwertige Ernährung Ihre Leistung und Ihr Wohlbefinden.

1. Essen Sie vielseitig!
Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt! Merkmal einer ausgewogenen Ernährung ist eine abwechslungsreiche Auswahl, sowie nährstoffreiche und kalorienarme Lebensmittel.

 

 

2. Reichlich Getreideprodukte und Kartoffeln!

Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken (am besten aus Vollkorn) und Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Verzehren Sie diese Lebensmittel in möglichst fettarmen Zubereitungen.

 

Verzehrsempfehlungen pro Tag:

 

4-6 Scheiben Brot
oder            3-5 Scheiben Brot und 50-60g Getreideflocken

+

200-250g Kartoffeln
oder     150-180g Teigwaren / Reis gegart
 

 

3. Gemüse und Obst - 5 am Tag!

Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, das heißt 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst. Eine Portionsgröße wäre so viel wie in Ihre flache Hand passt. Verzehren Sie Obst und Gemüse frisch, nur kurz gegart oder auch ab und zu als Saft. Es eignet sich ideal als Zwischenmahlzeit und Ihre Hauptmahlzeit wird beim Einsatz vollwertiger. Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen versorgt.

Verzehrsempfehlungen pro Tag:

 

 

Fleisch, Wurstwaren, Fisch sowie Eier nicht täglich

Fleisch ist Lieferant des Mineralstoffes Eisen und außerdem enthält es die Vitamine Bi, B6 und B12. Fisch ist wertvoll aufgrund des Jod-und Omega-3 Fettsäurengehaltes. In Eiern sind fast alle Nährstoffe enthalten, jedoch deckt bereits 1 Eigelb den Cholesterinbedarf eines Tages. Bevorzugen Sie die fettarmen Produkte vor allem bei den Wurstwaren!

 

Verzehrsempfehlungen pro Woche:

 

Fleisch und Wurstwaren:      max. 300-600g

 

200-250g Milch und Milchprodukte + 50-60g Käse

 

Fisch:        1-2 Portionen

davon        Fettfisch: Hering, Lachs oder Makrele und mageren Seefisch: Seelachs, Kabeljau,…

 

Eier:         max. 3 Stück, das beinhaltet auch die Eier in „versteckter” Form (Spätzle, Kuchen, Auflauf…)
 

 

 

4. Täglich Milch, Milchprodukte und Käse verzehren
Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe wie hochwertiges Eiweiß, natürliches Milchfett und Calcium. Daher sind Sie eine gute Zwischenmahlzeit. Beachten Sie jedoch, dass es Milch und Milchprodukte in unterschiedlichen Fettgehaltsstufen gibt!
 

5. Verzehren Sie wenig Fett und fettreiche Lebensmittel!

Fett liefert zwar lebensnotwendige Fettsäuren und fettlösliche Vitamine, aber es ist auch besonders kalorienreich. Daher fördert zu viel Nahrungsfett Übergewicht. Bevorzugen Sie pflanzliche Öle und Fette (z.B. Raps-, Oliven- und Nussöl) und Margarine sollte frei von gehärteten Fetten sein. Achten Sie auf „verstecktes” Fett, das in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck und Süßwaren sowie in Fertigprodukten enthalten ist. Seien Sie sparsam im Umgang mit Fett!

 

Verzehrsempfehlungen pro Tag:

 

60 - 80g Fett gesamt davon        15 - 30g Streichfett

10 - 15g Zubereitungsfett (zum Braten und für Salate) max. 35g Fett, als „verstecktes Fett” in Lebensmitteln

 

 

6. Zucker und Salz in Maßen verwenden!

Verzehren Sie Zucker und zuckerhaltige Lebensmittel (Kuchen, Gebäck,
Süßigkeiten…) bzw. Getränke nur gelegentlich. Würzen Sie mit Kräutern (egal ob
frisch, getrocknet oder tiefgekühlt) und Gewürzen und dafür mit wenig Jodsalz.
 

 

7. Trinken Sie reichlich!

Wasser ist absolut lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1,5-2 Liter Flüssigkeit am Tag. Bevorzugen Sie Mineralwasser - mit oder ohne Kohlensäure - und andere kalorienarme Getränke wie Saftschorlen (Verhältnis 3:1), ungesüßten Tee oder Kaffee (letzteres jedoch nur bis zu 4 Tassen (500ml) am Tag). Alkoholische Getränke sollten nur gelegentlich und in kleinen Mengen konsumiert werden.
 

 

8. Schmackhafte und schonende Zubereitung der Speisen!

Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett - das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und spart Kalorien ein.
 

 

9. Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen!

Bewusstes Essen hilft richtig zu essen. Lassen Sie sich Zeit beim Essen und schalten Sie alles was Sie ablenken könnte, wie Radio oder Fernseher aus. Das fördert Ihren Genuss und Ihr Sättigungsempfinden.
 

 

10. Achten Sie auf Ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung!

Ausgewogene Ernährung, körperliche Bewegung und Sport (schon 20 bis 30 Minuten pro Tag) gehören zusammen. Bringen Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag. Mit dem richtigen Körpergewicht fühlen Sie sich wohl und fördern Ihre Gesundheit.

 

 Quelle: Gesundheitsvortrag in der Ruland Klinik Waldbronn (Mai 2011)

 

 

 

 

 

 

KINDERFAHRZEUGE von FERBEDO

Ferbedo Go-Cart Air Racer ar-2
Die Ferbedo Go-Cart-Serie setzt Maßstäbe in Ergonomie, Design, Spielnutzen, Sicherheit und Fahrkomfort. Der neu entwickelte, extrem robuste Stahlrohrrahmen mit seiner durchdachten Konstruktion, der ergonomisch geformte Sportsitz mit hohem Seitenhalt und Überrollbügel und die extrem laufruhigen Luft- oder Flüsterreifen garantieren Fahrspaß pur. Das Soundlenkrad sorgt mit seinen vier Funktionen für Rennwagenflair und ist für alle Varianten nachrüstbar. Abgerundet wird das Sicherheitskonzept durch den bewährten FERBEDO-Freilauf FREEWHEEL, die mehrfache Sitzverstellung zum „Mitwachsen“ und den komplett abgedeckten Präzisionskettenantrieb mit neuer und kinderleichter Kettenspannung. Erstmals gibt es für alle Go-Carts den Cart Trailer mit Metallchassis, großem Ladevolumen und einer Anhängerkupplung aus Metall, wie bei einem richtigen Auto.

Ferbedo Go-Cart Air Runner ar-1
Die Ferbedo Go-Cart-Serie setzt Maßstäbe in Ergonomie, Design, Spielnutzen, Sicherheit und Fahrkomfort. Der neu entwickelte, extrem robuste Stahlrohrrahmen mit seiner durchdachten Konstruktion, der ergonomisch geformte Sportsitz mit hohem Seitenhalt und Überrollbügel und die extrem laufruhigen Luft- oder Flüsterreifen garantieren Fahrspaß pur.
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Ferbedo Go-Cart Cross Racer cr-2
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Ferbedo Go-Cart Cross Runner cr-1
Die Ferbedo Go-Cart-Serie setzt Maßstäbe in Ergonomie, Design, Spielnutzen, Sicherheit und Fahrkomfort. Der neu entwickelte, extrem robuste Stahlrohrrahmen mit seiner durchdachten Konstruktion, der ergonomisch geformte Sportsitz mit hohem Seitenhalt und Überrollbügel und die extrem laufruhigen Luft- oder Flüsterreifen garantieren Fahrspaß pur.
Das Soundlenkrad sorgt mit seinen vier Funktionen für Rennwagenflair und ist für alle Varianten nachrüstbar.
Abgerundet wird das Sicherheitskonzept durch den bewährten FERBEDO-Freilauf FREEWHEEL, die mehrfache Sitzverstellung zum „Mitwachsen“ und den komplett abgedeckten Präzisionskettenantrieb mit neuer und kinderleichter Kettenspannung. Erstmals gibt es für alle Go-Carts den Cart Trailer mit Metallchassis, großem Ladevolumen und einer Anhängerkupplung aus Metall, wie bei einem richtigen Auto.

Ferbedo Go-Cart Tourer t-1
Die Ferbedo Go-Cart-Serie setzt Maßstäbe in Ergonomie, Design, Spielnutzen, Sicherheit und Fahrkomfort. Der neu entwickelte, extrem robuste Stahlrohrrahmen mit seiner durchdachten Konstruktion, der ergonomisch geformte Sportsitz mit hohem Seitenhalt und Überrollbügel und die extrem laufruhigen Luft- oder Flüsterreifen garantieren Fahrspaß pur. Das Soundlenkrad sorgt mit seinen vier Funktionen für Rennwagenflair und ist für alle Varianten nachrüstbar. Abgerundet wird das Sicherheitskonzept durch den bewährten FERBEDO-Freilauf FREEWHEEL, die mehrfache Sitzverstellung zum „Mitwachsen“ und den komplett abgedeckten Präzisionskettenantrieb mit neuer und kinderleichter Kettenspannung. Erstmals gibt es für alle Go-Carts den Cart Trailer mit Metallchassis, großem Ladevolumen und einer Anhängerkupplung aus Metall, wie bei einem richtigen Auto.

Quelle, Kontakt und weitere Informationen zu den KINDERFAHRZEUGEN von FERBEDO auf Webersport.de.

Information und Therapie zur Nasenspülung

Nasenspülungen werden bei einer Vielzahl von Nasen- und Nasennebenhöhlenerkrankungen empfohlen, z.B. als zusätzliche Therapie bei chronischer Rhinosinusitis, allergischer Rhinitis, zur Therapie und Vorbeugung (Prävention) bei akuter Rhinosinusitis, zur Nachbehandlung nach Nasennebenhöhlenoperation.

Angenommen wird die Verbesserung der Schleimhautfunktion durch 

  • Die direkte physikalische Reinigung durch das Ausspülen von zähem Schleim, Krusten, Debris, Allergenen, Luftschadstoffen etc , 
  • Die Entfernung von Entzündungsmediatoren und 
  • Die Verbesserung der mukoziliaren Clearance durch Verbesserung der Flimmerschlagfrequenz .

Zur Nasenspülung werden eine Vielfalt von Nasenduschen und Nasenspülkannen angeboten. Sinnvoll sind Nasenduschen, die ein ausreichend großes Spülvolumen (ab 200ml) besitzen und zusammendrückbar (komprimierbar) sind.
Zur Nasenspülung grundsätzlich geeignet sind isotone und leicht hypertone (bis ca. 3%) Salzlösungen mit und ohne Pufferung.
Das bekannteste Nasenspülsalz in Deutschland mit hoher Pufferkapazität ist Emser Salzâ. Es enthält neben zahlreichen Spurenelementen die Ionen Kalium, Magnesium, Calcium, Chlorid, Sulfat und Carbonat sowie als Leitsubstanz Natriumhydrogencarbonat (ca. 80%). Es ist in Lösung schwach alkalisch mit einem pH von 8,5-9,2. 
In einer Reihe von Untersuchungen zeigte sich, dass eine isotone Emser Salz-Lösung die Schleimhautfunktion (mukoziliare Clearance) mehr verbesserte und die Regeneration des Flimmerepithels mehr fördert als isotone Kochsalzlösung.

Quelle, Kontakt und weitere Informationen auf http://www.nasen-spuelung.de.

Richtiges Heizen und Lüften in der Wohnung

Heizung und Lüftung sind wesentliche Faktoren der Nutzung von Räumen. Von diesen beiden Faktoren hängt es maßgebend ab, ob Räume ohne Feuchteschäden und Pilzbefall bleiben.
Im Einzelnen:
Jeder Raum muss seiner Nutzung entsprechend beheizt und temperiert werden. Es gelten folgende Richtwerte: Wohnräume: 20 Grad Celsius bis 22 Grad Celsius und Schlafräume: 16 Grad Celsius bis 18 Grad Celsius. Heizung allein nützt nichts, um Feuchteschäden zu vermeiden. Es muss außerdem laufend gelüftet werden. Früher war eine Grundlüftung durch die nicht dicht schließenden Fenster und Türen gewährleistet. Die Bautechnik hat die Energiesparvorschriften überzogen und umgebaute Altbauwohnungen wie auch die Neubauwohnungen entbehren daher oft – sogar meist – der Grundlüftung. Zugerscheinungen sind daher erwünscht und müssen, wenn sie noch nicht vorhanden sind, geschaffen werden. Neben der Grundlüftung ist jedoch auch in einer von der Jahreszeit abhängigen Art und in einem davon abhängigen Umfang zu lüften. Einfaches Schrägstellen von Fenstern über längere Zeit führt nur zur Auskühlung des Raumes, insbesondere in den Bauteilen an den Fenstern. Dies führt nicht nur zu unnötigen Wärmeverlusten, sondern auch durch die Abkühlung der Bauteile zur Tauwasserbildung an diesen. Richtige Lüftung erfordert daher Stoß - oder Querlüftung. Stoßlüftung ist das Öffnen des ganzen Fensters und Querlüftung bedeutet auch das Öffnen
gegenüberliegender Fenster und Türen, um einen Durchzug im Raum bzw. in allen Räumen zu erreichen. Dadurch tritt ein schneller Luftaustausch ein, der zur schnellen Entfeuchtung führt, ohne das ein großer Energieaustausch eintritt.
Wenn die vorher erwähnte Grundlüftung gegeben ist, genügt es meist, wenn: im Winter mindestens dreimal täglich (morgens, mittags und abends) eine Stoßlüftung von fünf Minuten erfolgt oder im Sommer morgens und abends mindestens zweimal 30 Minuten quergelüftet wird oder in der Übergangszeit mindestens dreimal (morgens, mittags und abends) 15 Minuten quergelüftet wird;
Wird ein Raum nicht ständig benutzt und beheizt, sondern nur zeitweilig – z.B. am Wochenende – dann erwärmen sich während des Anheizens die Wandoberfläche nur langsam, weshalb sich dort Tauwasser bilden kann. Daher muss vorübergehend dann stärker gelüftet werden als in einem ständig beheizten Raum. In keinem Fall sollen nicht beheizte Räume durch Öffnen von Türen zu beheizten Räumen temperiert werden.
Die Art und Anordnung der Heizung und der Möblierung in einem Raum beeinflussen sehr oft die Luftumwälzung und damit die Erwärmung der Außenflächen. Sorgen Sie daher durch entsprechende Aufstellung der Möbel, dass diese umlüftet werden. An Außenwänden dürfen daher Gegenstände nur mit mindestens 6 Zentimeter Abstand zur Wand aufgestellt und aufgehängt werden, damit eine genügende Umlüftung vorhanden ist. Bilder sollen daher schräg gehängt oder mit Abstandshaltern (z.B. Korkscheiben)
versehen werden. Schränke dürfen auf dem Boden und an der Decke nicht bündig abschließen. Es muss auch unter und über den Schränken genügend Luftdurchgang sein, da sonst keine Umlüftung erfolgen kann. Schimmelbildung an der dahinter liegenden Wand, am Gegenstand und eventuell im Gegenstand selbst sind sonst unvermeidlich.
Die durch die Nutzung der Räume entstehende Feuchtigkeit ist möglichst bereits während dem Entstehen nach außen ins Freie abzuführen. In der Küche ist dies am besten möglich, indem man während des Kochens lüftet oder einen ins Freie führenden Dunstabzug einschaltet. Im Bad wird man – um einen Luftzug zu vermeiden – in der Regel erst nach dem Baden oder Duschen lüften. Man muss aber dann durch mehrmalige Stoßlüftung gründlich lüften, um die entstandene Oberflächenfeuchtigkeit wieder abzuführen. Wenn sich an den Wandfliesen ein sichtbarer Tauwasserniederschlag gebildet hat, ist es zweckmäßig diesen abzuwaschen. Feuchtigkeit, die auf diese Weise beseitigt wird, muss schon nicht mehr durch Verdunsten und Lüften abgeführt werden. In den Badezimmern, in denen nach der Benutzung die Heizung reduziert und nicht ausreichend gelüftet wird (was sehr oft bei Berufstätigen der Fall ist), ist die Gefahr der Feuchtigkeitsanreicherung und Schimmelbildung besonders groß. Unterschätzen Sie nicht die Feuchtigkeitsbelastung des Schlafzimmers. Ein schlafender Mensch gibt in acht Stunden rund 300 Gramm Wasser ab, das zum Teil von der Luft, aber überwiegend von den Raumoberflächen aufgenommen wird. Um diese Feuchtigkeit wieder abzugeben, ist es daher notwendig, nach dem Schlafen ein längeres Lüften durchzuführen. Die Temperatur im Schlafzimmer darf in keinem Fall unter 16 Grad Celsius absinken, da sonst Feuchteschäden unvermeidlich sind. Zimmerpflanzen verursachen durch die Verdunstung des Gießwassers eine zusätzliche Feuchtigkeitsbelastung. Wo viele Pflanzen stehen, muss öfter gelüftet werden, als oben empfohlen worden ist.
Bedenken Sie, dass es über 100 000 verschiedene Schimmelpilzarten gibt und ca. 20 Pilzarten mit ihren Sporen in unseren Räumen überall verbreitet sind. Feuchtigkeitsniederschlag an Decken und Wänden bietet Pilzen optimale Lebensbedingungen. Es hat wenig Zweck, die Schimmelpilze mit Pilzgiften zu bekämpfen.
Beachten Sie die vorstehend gegebenen Ratschläge für richtige Heizung und Lüftung! Die Pilze werden es Ihnen zwar nicht danken, wohl aber Ihre Gesundheit und Ihr Geldbeutel. Schimmelbefall kann nämlich zu erheblichen Sach- und Gesundheitsschäden führen.

Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe-Bulach e. V.

Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe-Bulach e. V.

 

Die Zeit schreitet unaufhörlich voran und nagt auch an den „Schätzen“ unserer Seelsorgeeinheit. Mit einem Blick in die Zukunft erkennen wir, dass in naher Zukunft zum Erhalt unserer “Kostbarkeiten” erhebliches Engagement und finanzielle Mittel notwendig sind. Dies betrifft besonders unsere von Heinrich Hübsch im Jahre 1837 erbaute Pfarrkirche St. Cyriakus in Karlsruhe-Bulach.

 

ZUR HEUTIGEN SITUATION:

Seit der letzten umfassenden Renovierung unserer Kirche sind schon viele Jahrzehnte vergangen. Schon mit ungeschultem Blick erkennt man, dass:

-          Backsteine aus dem Mauerwerk ausgebrochen sind

-          die Stahlglockenstühle und Stahljoche der Glocken durch Korrosion derart schadhaft sind, dass die beiden größten Glocken bereits nicht mehr geläutet werden können!

-          die Stufen der noch originalen Treppenaufgänge in den Türmen ebenfalls sehr beschädigt bzw. einige Stufen bereits durchgebrochen sind.

-          manche Lamellen der Schallläden durch Witterungseinflüsse heruntergefallen sind

-          die Zifferblätter der Turmuhren verwaschen sind

-          die Steuerung der Uhren völlig veraltet ist

Des weiteren muss ein Großteil des Kirchendaches neu mit Naturschiefer eingedeckt werden, da es bereits Undichtigkeiten aufweist. Das Gewölbe der Kirche und die Gemälde des Chorraumes zeigen deutlich Wasserschäden. Sorgen bereitet die gesamte Decke der Kirche; aus dem unverputzten Backsteingewölbe brechen immer wieder kleinere und größere Fugenmörtelteile heraus.

 

 

ZU UNSEREM VORHABEN:

Das erste große Ziel des Kirchenbaufördervereins St. Cyriakus Karlsruhe-Bulach ist es, bis zum 175-jährigen Jubiläum unserer Pfarrkirche am 29. Juli 2012, die Türme von Grund auf zu sanieren und die Glockenstühle samt Läuteanlagen zu erneuern.

Dazu müssen die beiden Stahlglockenstühle und die Stahljoche der Glocken durch neue Glockenstühle und Glockenjoche aus Eichenholz ersetzt werden.

Die große C-Stahlglocke (2085 kg), die nach dem ersten Weltkrieg angeschafft wurde, muss in diesem Zusammenhang - passend zu den anderen Glocken - durch eine neue Bronzeglocke ersetzt werden.

Weitere Sanierungsarbeiten stehen an der Außenfassade, den Treppenaufgängen und den Uhrwerken, an.

Die Gesamtkosten dieser Maßnahmen liegen bei schätzungsweise rund 500.000,- Euro.

Zur Stemmung dieses riesigen Projektes bauen wir auf die Unterstützung der Pfarrgemeinden (Seelsorgeeinheit Karlsruhe Alb-Südwest), der Erzdiözese, des Denkmalschutzes und vieler Freunde des “Bulacher Domes” aus Nah und Fern.

 

Es wäre doch großartig, wenn das 175. Weihefest unserer Pfarrkirche St. Cyriakus und St. Laurentius wieder mit dem großen Festgeläut eingeläutet werden könnte!

 

Helfen Sie uns bitte durch eine Mitgliedschaft in unserem Kirchenbauförderverein oder/und durch Ihre Spende, das große Projekt zu realisieren und das Kulturgut - unsere wunderschöne Kirche - zu erhalten!

  

Aktuelle Informationen erhalten Sie am Glockenstuhl in der Pfarrkirche St. Cyriakus in Bulach, in den Schaukästen unserer Gemeinde sowie unter www.kirchenbaufoerderverein.de.

 

 

Kirchenbauförderverein St. Cyriakus Karlsruhe-Bulach e.V.

Pfarrei St. Cyriakus   |   Gebhardstraße 44 a   |   76135 Karlsruhe

mail@kirchenbaufoerderverein.de | www.kirchenbaufoerderverein.de

Bankverbindung: Volksbank Karlsruhe BLZ 661 900 00 Kto. 34493910

Vereinsregister-Nr. VR 3515, Amtsgericht Karlsruhe

 

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