Das richtige Verhalten bei Cocktail Partys

Gewisse Cocktailparties gleichen abendfüllenden Zirkusvorstellungen: Man jongliert mit Gläsern und Tellern oder hat das Gefühl, den Pausenclown abgeben zu müssen.

Erste Überlebensregel: Finden Sie zuerst exakt heraus, was Anlaß und Ziel der Party ist: Präparieren Sie sich entsprechend für Ihren Auftritt – vor allem mit Gesprächsthemen für den Small talk.
Zweitens: Halten Sie sich an die Gastgeber, das macht vieles einfacher. Verlangen Sie keine ausgefallenen Drinks, deren Fehlen den Hausherrn nur blamieren würde. Bieten Sie den Gastgebern an, ihnen behilflich zu sein – zum Beispiel wenn es um Nachschub aus Küche oder Keller geht. Das läßt Sie gegenüber den anderen Gästen als wichtigen Vertrauten erscheinen.
Drittens: Formulieren Sie Ihre eigenen Erwartungen an die Party und überprüfen Sie nach gewisser Zeit, ob diese erfüllt werden. Im positiven Fall nutzen Sie alle Chancen, möglichst viele Leute kennen zu lernen und sich selbst ins beste Licht zu setzen. Im negativen Fall bedanken Sie sich frühzeitig für die Einladung – und machen die Mücke. Oder Sie benehmen sich so daneben, daß
Sie nie mehr eine Einladung zu solch einer stupiden, langweiligen und nervenden Cocktailparty erhalten.

Wie verhält man sich Frauen Freunden gegenüber?

Zwei Dinge können passieren, wenn ein guter Freund eine neue Freundin hat oder gar heiratet: Im Idealfall wird Ihre sturmerprobte Clique um ein Mitglied reicher, andernfalls erleben Sie Haßausbrüche, gegen die ein Vulkan wie ein Teelicht flackert.
Nicht selten kommt es vor, daß Ehefrauen die Freunde ihrer Männer als scharfe Konkurrenten betrachten. Die Eifersucht geht oft bis zur peinlichen Frage: sie oder ich? Bleiben Sie in solchen Fällen höflich und warten Sie geduldig, bis sich das Problem von alleine erledigt: Entweder die Gattin gewöhnt sich an die Freunde, oder sie stänkert so heftig, daß ihr Mann bald keine Freunde mehr hat. Dann wiederum ist es nur eine Frage der Zeit, wie lange sie noch Ehefrau ist und er wieder Freunde hat.
Der positive Fall kann noch komplizierter werden, wie wir aus Erfahrung wissen: Auch wenn die Freundin oder Frau Ihres Freundes außerordentlich attraktiv ist, lassen Sie die Finger von ihr! Sonst haben Sie es bald mit der Frau eines Ex-Freundes zu tun. Oder noch schlimmer – mit der Ex-Frau eines Ex-Freundes.

Richtig Essen - Gewusst wie!

Im Restaurant oder bei einem privaten Candlelight - Dinner - auf das Benehmen und die Tischmanieren kommt es an. Jetzt gibt es einen neuen Ess-Knigge.

Wie isst man was?

Brot und Butter: Butter wird erst auf den Brotteller gelegt und dann aufgestrichen. Und zwar Stückchen für Stückchen - nicht wie ein Butterbrot. Fauxpas: Brot in Suppe oder Saucen tunken.

Garnelen, Scampi und Krabben: Werden sie in der Schale serviert, bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie die Meeresfrüchte mit Messer und Gabel oder mit den Fingern herauslösen. Als eleganter gilt: Es mit den Händen zu tun. Danach unbedingt: Hände waschen!

Hummer: Wenn Sie keine Hummerzange zu Hause haben - Sie können getrost einen Nussknacker nehmen! Und natürlich Fischbesteck.

Kartoffeln: Auch wenn viele sie am liebsten mit der Gabel zerquetschen - das gilt offiziell als Fauxpas.

Nudeln: Spaghetti schneiden - ein Tabu.

Käse und Brot: Immer getrennt essen, in mundgerechten Stückchen. Fauxpas: Nie den Käse aufs Brot legen. Und niemals nur das Beste herausschälen, während die Rinde “stehen” bleibt.

Tipps, wie es richtig ist - und was man lassen sollte…

Besteck: Wenn Sie beim Essen eine kleine Pause machen, das Besteck immer auf den Teller legen. Fauxpas: Die Griffe auf dem Tisch ablegen, sodass Klinge und Zinken über Tellerrand in die Luft ragen.

Stäbchen: Zeigen Sie nie mit den dünnen Hölzern auf Menschen.

Serviette:Während des Essens vor dem Trinken Lippen abtupfen. So bleibt das Glas sauber. Nach dem Essen legen Sie die Serviette ungefaltet links ab. Fauxpas: Die Serviette auf den leeren Teller oder gar in die Reste legen. Auch bei Papierservietten streng verboten!

Gläser: Halten Sie dem Ober beim Einschenken nie das Glas entgegen. Für zu Hause: Gläser nie ganz voll füllen, sonst kann sich der Wein nicht richtig entfalten. Gläser immer am Stil anfassen.

Würzen: Erst probieren - dann erst nachwürzen.

Handy: Legen Sie es nicht auf den Tisch.

Trinkgeld: Damit können Sie guten Service belohnen. Waren Sie überhaupt nicht zufrieden, streichen Sie es. Als internationale Richtlinie gilt 5 bis 10 Prozent von der Rechnungssumme.

Frauen - Wenn die Hormone schwanken ..

An den “Tagen vor den Tagen” genügt oft eine Kleinigkeit, um Tränen oder Wut auszulösen. Grund: das prämenstruelle Syndrom (PMS), unter dem jede dritte Frau leidet. Ein Gesundheitsproblem, das nichts mit Hysterie zu tun hat! Tipps: Beratung mit Frauenarzt, regelmäßig Sport, fettarme Ernährung, B-Vitamine, Entspannung (z.B. Yoga) und Solarium. In manchen Fällen Behandlung mit Hormonen.

PMS Seelische Beschwerden:
Müdigkeit, Überempfindlichkeit, Reizbarkeit, Gefühl der Vereinsamung, Depression, Traurigkeit und Aggressivität, Vergesslichkeit, Konzentrationsschwäche, Labilität.

PMS Körperliche Beschwerden:
Kopfschmerzen, Akne, Heißhunger, Ödemneigung, Gewichtszunahme, Geblähter Unterbauch, Spannungsgefühl in der Brust, Kreislaufstörungen.

Moderne bildgebende Verfahren in der Radiologie und Nuklearmedizin

Die Magnetresonanztomografie ( MRT ) verwendet ungefährliche Magnetfelder um (Serien-) Schnittbilder des Körpers herzustellen. Die hervorragende Bildqualität ermöglicht es Strukturen unter 1 mm Größe darzustellen. Als größter Nachteil wird immer die  Platzangst in der problematische enge „ Röhre “ aber auch die Lautstärke genannt. Die Gabe von einem geeignetem Kontrastmittel kann bei einigen Untersuchungen wichtig sein, da so eine bessere Darstellung z.B. bei einem Tumornachweis erreicht wird. Sehr kleine Tumoren sich nur mit Kontrastmittel (KM) aufzuspüren. Beim Kernspin ist zu beachten, dass die Magnetresonaztomographen starke Magnetfelder verwendeten, die zu einer Erhitzung und Verschiebung von Metallen (Implantate wie Gelenkersatz, Gefäßklammern etc.) und Funktionszerstörung von Geräten wie Herzschrittmacher, Hörgeräten oder Schmerz-/Insulinpumpen führen können. Daher wird vor jeder MRT-Untersuchung nach derlei Gefahrenquellen vom Personal gefragt und ggf. geprüft, welche hiervon MRT-kompatibel sind. Sollte ein Kernspin nicht möglich sein, stehen andere Methoden wie die Computertomografie oder der Ulltraschall zur Verfügung.

Die Computertomografie ( CT ) setzt anders als die Magnetresonanztomografie ( MRT )  Röntgenstrahlen ein, welche ebenfalls eine heutzutage hervorragende Darstellung der Körperorgane bietet. Vorteile sind dabei die schnellere Untersuchungszeit und die kleinere „ Röhre “, die auch bei Personen mit Platzangst eine Untersuchung ermöglicht, und die sehr gute Darstellung knöcherner Strukturen. Großer Nachteil stellt allerdings die Strahlenbelastung dar, welche bei häufigen oder auf mehrere Körperteile ausgedehnten Untersuchungen von enormer Bedeutung ist. Für die Computertomografie ( CT ) wird eine Jod-haltige zähe Flüssigkeit als Kontrastmittel verwendet, die zu seltenen allergischen Reaktionen führen kann.

Beim Ultraschall ( UR ) werden über einen sogenannten Schallkopf akustische Signal in den Körper gesandt, die an den Grenzflächen zwischen verschiedenen Geweben im Körper reflektiert werden. Die aus dem Körper reflektierten Schallwellen werden wieder im Schallkopf registriert. Anhand der Dauer, die der Schall vom Aussenden bis zum Wiedereintreffen benötigt und anhand der Stärke der Reflexionen können nahezu in Echtzeit Schnittbilder berechnet werden. Für diesen Ulltraschall sind keine Nebenwirkungen bekannt, jedoch ist die Eindringtiefe des Schalls begrenzt. Aufgrund der Schallleitungs- und Reflexionseigenschaften sind vor allem zystische Veränderungen hervorragend darstellbar, aber auch Weichteilstrukturen und Veränderungen an den inneren Organen können dargestellt und untersucht werden. Knochen und Luft stellen allerdings für den Ultraschall Hindernisse dar, so dass die Untersuchung unter anderem im Schädel, an den Lungen oder bei großen Luftansammlungen im Darm eingeschränkt ist.

Die Nuklearmedizin (Nuklearmedizinische Bildgebung und Therapie) beschäftigt sich mit der Anwendung offener radioaktiver Stoffe für die Diagnostik und Therapie zahlreicher Erkrankungen. Bei den eingesetzten radioaktiven Stoffen, den sogenannten Radiopharmaka handelt es sich um radioaktiv markierte, körpereigene oder körperfremde Substanzen, die im Körper an bestimmten Stoffwechsel- oder Signalwegen (z.B. Zucker- oder Botenstoff-Stoffwechsel) oder Transportprozessen (z.B. Botenstoff-Transport, Substanzausscheidung über die Nieren) teilnehmen. Die Verteilung eines Radiopharmakons im Körper kann dann über die von ihm ausgesandte Strahlung mittels spezieller Kamera-Systeme verfolgt werden, so dass auf diese Weise die zugrunde liegenden Stoffwechsel-, Signal- und Transportprozesse sichtbar gemacht werden können. Da die Radiopharmaka in äußerst geringen Dosen injiziert werden, sind Nebenwirkungen und Allergien extrem selten. Die sehr selektive Anreicherung von Radiopharmaka kann neben der Diagnostik auch zur Therapie von Tumoren genutzt werden, indem das Radiopharmakon im Gegensatz zur Diagnostik nicht mit einem sogenannten Gamma-Strahler sondern mit einem Beta-Strahler markiert wird. Beta-Strahlung besteht aus Elektronen, die aufgrund ihrer geringen Reichweite den Tumor kaum verlassen, so dass sie ihre gesamte Strahlungsenergie in diesem abgeben und ihn im günstigen Fall vollständig abtöten.

Bei der konventionellen Szintigraphie wird die Verteilung des Radiopharmakons und damit der Anreicherungsprozess zweidimensional und damit in Ansichten des Körpers von vorne oder hinten und von der Seite, abgebildet. Hierfür werden meist zwei Detektorköpfe, die den Ort und die Intensität der Strahlung erfassen, über der jeweiligen Körperregion positioniert oder sie fahren bei der Ganzkörper-Szintigrammen den Körper langsam von Kopf bis Fuß ab. Zur bildlichen Darstellung wird die Strahlungsintensität in jedem Bildpunkt farbkodiert, beispielweise erscheinen bei der häufig verwendeten Schwarz/Weiß-Skala Regionen hoher Anreicherung des Radiopharmakons dunkelgrau bis schwarz und solche mit geringer Anreicherung weiß bis hellgrau.

Die Positronenemissionstomographie ( PET ) nutzt Positronen-Strahler zur dreidimensionalen Bildgebung. Beim Zerfall der freigesetzten Positronen entstehen zwei Gamma-Strahlungsquanten, die entgegengesetzt zueinander den Körper verlassen und so mit dem Detektorring der PET-Kamera gemessen werden können. Anders als bei anderen Verfahren wird der Patient bei der PET von einem Kamerasystem ringförmig umgeben. Da dieser Ring recht weit und nicht sehr tief ist, wird die PET-Messung oft auch bei Personen mit Platzangst problemlos toleriert. Die besonderen physikalischen Eigenschaften der eingesetzten Strahlung und der PET-Systeme selbst erlauben eine optimale Bildqualität in Auflösung und Empfindlichkeit.

Zur Diagnostik von Tochtergeschwulsten in den Knochen, den Knochenmetastasen wird häufig eine Knochenszintigraphie durchgeführt. Hierfür werden meist Diphosphonate als Radiopharmaka verwendet, die am Knochenstoffwechel teilnehmen und sich so in Knochengebieten mit lebhaftem Stoffwechsel anreichern. Zwei Stunden nach Injektion des Radiopharmakons werden die Aufnahmen als Ganzkörper-Szintigraphie von Kopf bis Fuß angefertigt.

Für die Inhalte dieses Artikels besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit. Es wird keinerlei Verantwortung für Schäden, die durch diesen Artikel entstehen übernommen. Es wird ausdrücklich vor Selbstmedikation ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, Heilpraktiker oder mit dem Apotheker gewarnt.

Bundesverdienstkreuz für berufliche Leistung und großes humanes Engagement

Für sein Engagement bei der Erforschung und Behandlung der seltenen, erblichen Tumorerkrankung „von Hippel-Lindau” erhielt heute der Nephrologe und Endokrinologe Professor Dr. Hartmut Neumann das Bundesverdienstkreuz am Bande. In einer Feierstunde im Universitätsklinikum Freiburg wurde ihm der Orden durch den Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg, Prof. Dr. Peter Frankenberg, überreicht.
Die von Hippel-Lindau Erkrankung (VHL) ist ein genetisch bedingtes Tumorsyndrom, das eine besondere, lebenslange Bedrohung für etwa 2.000 Betroffene in Deutschland darstellt. Zahlreiche Organe können immer wieder von den Tumoren betroffen sein. Besonders gefährlich sind die Tumoren des Zentralnervensystems, bösartige Nierentumoren und Tumoren der Nebennieren. Tumoren an der Augennetzhaut führen unbehandelt zur Erblindung. Eine medikamentöse Behandlung des VHL-Syndroms ist nicht möglich.
Seit über 20 Jahren engagiert sich Professor Neumann neben seiner klinischen Tätigkeit auch in seiner Freizeit im Kampf gegen die VHL-Erkrankung, um die Behandlung zu verbessern und den Betroffenen eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten. Dieses Engagement ist deshalb so besonders wichtig, weil in der Vergangenheit viele behandelnde Mediziner, aber auch die Erkrankten selbst, nicht ausreichend über diese extrem seltene Erkrankung informiert waren. Das mangelnde Wissen führte oft zu dramatischen Fehldiagnosen und -behandlungen und damit zu gravierenden Konsequenzen bei den Betroffenen.
In einer Pionierleistung hat Prof. Dr. Hartmut Neumann am Freiburger Universitätsklinikum über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg ein PräventivProjekt aufgebaut und etabliert. Unter Einbeziehung moderner molekulargenetischer Untersuchungsmethoden werden Patienten mit der VHL-Erkrankung sowie mit diesen verwandte „Risikopersonen” im Projekt sorgfältig untersucht. Patienten, bei denen entsprechende genetische Befunde nachgewiesen sind, oder die ein lebenslanges Risiko haben, an VHL zu erkranken, werden multidisziplinär betreut und langfristig versorgt. Diese Patienten werden in ein in Deutschland einmaliges, spezielles Vorsorgeprogramm aufgenommen, um die klinische Diagnostik vorzunehmen und die einzelnen Tumoren auf höchstem medizinischem Niveau zu behandeln: Durch rechtzeitige Laserbehandlung der Netzhautveränderungen, neurochirurgische Entfernung der Gehirn- und Rückenmarkstumoren und durch organerhaltende Operationen der oft beidseitigen Nierenkarzinome und Nebennierentumoren ist das Freiburger Universitätsklinikum mittlerweile zu der zentralen Anlaufstelle für Patienten geworden, die häufig schon im Kindesalter oder im frühen Erwachsenenalter von der Krankheit betroffen sind. Das Freiburger Programm wird inzwischen von zahlreichen Patienten aus dem In- und Ausland genutzt.
Über die Tätigkeit am Universitätsklinikum Freiburg hinaus bemüht sich Professor Neumann darum, Informationen zur von Hippel-Lindau Erkrankung an die Öffentlichkeit zu tragen. Darüber hinaus setzte er sich mit viel Engagement und außerhalb seiner Arbeitszeit dafür ein, dass sich die Betroffenen und ihre Angehörigen untereinander vernetzten. Er gab wertvolle Tipps für die Gründung einer Selbsthilfegruppe und organisierte anfangs eigene Informationsveranstaltungen für die Patienten und ihre Familien, bis der Verein dazu selbstständig in der Lage war. Nach wie vor steht Professor Neumann dem Verein mit all seinem Wissen und seiner Tatkraft auf den jährlichen Veranstaltungen zur Seite.

Kontakt:
Prof. Dr. Hartmut Neumann
Innere Medizin, Nephrologie Tel.: 0761/270- 3363
E-Mail: hartmut.neumann@uniklinik-freiburg.de

Verein für von der von Hippel-Lindau (VHL) Erkrankung betroffene Familien e.V.
Gerhard Alsmeier Rembrandtstraße 2 49716 Meppen Tel.: 05931 / 929552 E-Mail: info@hippel-lindau.de

Quelle:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fahnenbergplatz
79098 Freiburg
Tel.  (+49) 0761/203-4205
Fax. (+49) 0761/203-4278
Mail: lisa.heiny@pr.uni-freiburg.de
http://www.pr.uni-freiburg.de
http://www.exzellenz-uni.de

Jin Shin Jyutsu®

Die Jin Shin Jyutsu® Physio-Philosophie ist eine mehrere tausend Jahre alte Kunst zur Harmonisierung der Lebensenergie im Körper. Entstanden aus innerer Weisheit und von Generation zu Generation mündlich überliefert, war die Kunst weitgehend in Vergessenheit geraten, als sie zu Anfang des 20. Jahrhunderts von Meister Jiro Murai in Japan neu belebt wurde.

Jiro Murai & Mary Burmeister
Nachdem er durch Jin Shin Jyutsu® von einer lebensbedrohenden Krankheit Heilung erfahren hatte, widmete Jiro Murai den Rest seines Lebens der Erforschung und Entwicklung von Jin Shin Jyutsu®. Die Einsicht und die Erkenntnisse, die er sowohl aus dem Studium einer Reihe von Quellen wie z.B. des Kojiki (Buch der alten Dinge), als auch aus persönlichen Erfahrungen gewonnen hatte, vermittelte er Mary Burmeister, die Jin Shin Jyutsu® dann Mitte der fünfziger Jahre in die USA brachte. Anfang der sechziger Jahre begann Mary Burmeister die Kunst zu lehren, und heute sind es in den USA und auf der ganzen Welt Tausende, die Jin Shin Jyutsu® studieren und ausüben.

Stärkung und Harmonisierung unseres Energiesystems
Jin Shin Jyutsu® bringt Ausgeglichenheit in das Energiesystem unseres Körpers, fördert dadurch Gesundheit und Wohlbefinden. JSJ ist Lebenskunst und stärkt die jedem von uns zu eigene, tiefgründige Selbstheilkraft. Es ist eine wertvolle und bedeutsame Ergänzung zu herkömmlichen Heilmethoden, da es eine tiefe Entspannung bewirkt und die Auswirkungen von Stress vermindert.

Jin Shin Jyutsu® arbeitet mit sechsundzwanzig “Sicherheits-Energieschlössern” innerhalb der Energiebahnen, die Leben in unseren Körper bringen. Werden eine oder mehrere dieser Bahnen blockiert, kann die sich daraus ergebende Stagnation den Energiefluss in der betreffenden Zone unterbrechen, und letztlich das gesamte Energieströmungsmuster durcheinander bringen. Bestimmte Kombinationen der Energieschlösser zu halten, kann uns seelisch, körperlich, und geistig wieder ausbalancieren.

Selbststudium und Selbsthilfe
Das Erlernen von Jin Shin Jyutsu® führt uns zu Selbststudium und Selbsthilfe. Durch den Prozess des “mich selbst jetzt erkennen”, werden wir uns der Weisheit unseres Körpers bewusst und lernen, seine Botschaften zu verstehen und sie zu nutzen um Balance wieder herzustellen.

Jin Shin Jyutsu® kann sowohl als Selbsthilfe angewendet werden, als auch durch einen ausgebildeten Praktiker.  Eine Sitzung mit Jin Shin Jyutsu® dauert im allgemeinen ungefähr eine Stunde.  Jin Shin Jyutsu® beinhaltet keine Massage, Manipulation von Muskeln, oder Verwendung von Medikamenten oder Substanzen.

Es ist eine sanfte Kunst, die ausgeübt wird, indem man die Fingerspitzen (über der Kleidung) auf bestimmte, “Sicherheits-Energieschlösser” legt, um so den Fluss der Energie zu harmonisieren und wiederherzustellen. Dies unterstützt den Abbau von Stress und Spannungen, die sich in unserem gewöhnlichen täglichen Leben ansammeln.

Sowohl für diejenigen von uns, die unter Stress oder Gesundheitsstörungen leiden, als auch für die, die ganz einfach aktiv zur Aufrechterhaltung von Gesundheit, Harmonie und Wohlbefinden beitragen möchten, ist die Kunst des Jin Shin Jyutsu® eine einfache und kraftvolle Methode, die jedem zur Verfügung steht!

Rechtsgrundlage
Jin Shin Jyutsu® ist keine Sekte und huldigt keinem Meister, sondern versteht sich vielmehr als Selbsthilfe, die den natürlichen Gesetzen aus Liebe und Verständnis für sich selbst, eingebunden in den Energiefluss des Lebens im hier und jetzt, gerecht werden.

Rechtsinformation:
Wer die Selbstheilungskräfte des Klienten durch Strömen aktiviert und dabei keine Diagnose stellt benötigt keine Heilpraktikererlaubnis. Die Tätigkeit des Jin Shin Jyutsu® Praktikers ersetzt nicht die ärztliche Behandlung.

Quelle, weitere Informationen und Kontakt:
JSJ-Kronenberger.de
Ludgard Kronenberger
Paul-Lincke-Str. 9
76689 Karlsdorf-Neuthard
Telefon: 0 72 51 - 94 83 88
Telefax: 0 72 51 - 94 83 87
E-Mail: info@jsj-kronenberger.de
Internet: www.jsj-kronenberger.de

echte Liebesbeweise

Schwarz auf Weiß
Je moderner die Welt, desto auffälliger die altmodische Tour: Schreiben Sie einen Liebesbrief in Schönschrift mit Tinte. Besser: Schicken Sie ihr ein Gedicht (muss nicht selbst getextet sein).

Romantic Vibrations
Frauen wollen Liebesbeweise hören. Küren Sie einen Song zum persönlichen Liebestitel. Schenken Sie ihr die CD, bespielen Sie ein Band fürs Auto.

Kino der Gefühle
Auf der Leinwand sind Gefühle noch beeindruckender. Verzichten Sie auf den neuen Stallone-Streifen, gehen Sie in einen Liebesfilm. Wenn sie vor Rührung schluchzend an Ihrer Brust liegt, haben sich die 30 € Kinogeld (inkl. Popcorn) bezahlt gemacht.

Liebesurlaub nach Maß
Paris und Venedig – Städte der Verführung. Ein überraschender Kurz-Trip dorthin macht Sie für zehn Jahre unvergesslich. Allerdings: Romantik ist nicht ortsgebunden. Auch mit einer Safari in Kenia, einem Tauchkurs auf Elba oder einem Ranch-Besuch in Texas können Sie den sentimentalen Bedarf der Liebsten decken. Tipp: Nehmen Sie sich die Zeit, um Dinge zu tun, die im Alltag keinen Platz haben.

Durch die Blume
Okay, Blumen schenken ist nicht neu. Aber Frauen lieben Blumen. Also schenken Sie ihr welche.
Übrigens: Rosen müssen nicht unbedingt in Vasen, die Blüten machen sich auch gut als romantische Farbtupfer auf dem Bett.

Candle-Light-Charme
Ihre Verführungskünste sollten Sie ins rechte Kerzenlicht setzen. Das leichte Flackern hat auf Frauen eine magische Wirkung. Das kleine romantische Highlight ist die Ideal-Deko beim Tea for two, Mitternachts-Champagner oder gemeinsamen Schaumbad. Auch ein „Ich liebe Dich“ aus Teelichtern im Flur kommt gut.

Rätselhafte Methoden
Basteln Sie ihr ein Kreuzworträtsel. Die zu ratenden Begriffe sollten etwas mit ihr zu tun haben (etwa erstes Urlaubsziel, Lieblingsstellung), das Lösungswort lautet dann: Ich liebe dich.

Liebes-Botschafter
Kennen Sie die kleinen gelben Klebezettel? In der Wohnung verteilt, mit süßen Botschaften versehen, werden Sie zu Glückslotsen. Und Ihre Liebste weich.

Akupressur kann auch die Partnerschaft verbessern

Nicht alles fünfmal erklären müssen
Auch bei Nicht-Blonden lassen Aufmerksamkeit und Konzentration gelegentlich zu wünschen übrig. Gezielter Druck (morgens und abends auf der Unterseite der großen Zehen für fünf bis zehn Minuten) sorgt dafür, dass ihr ein Licht aufgeht.

Ungestört weiterschnarchen
Drücken Sie den “Durchschlafpunkt” Ihrer Freundin: An der Innenseite des Unterschenkels, direkt unterhalb des Wadenmuskels (fünf Minuten lang in kleinen Kreisbewegungen). Dann drückt Sie bei nächtlicher Ruhestörung beide Augen zu.

Seitensprung, na und?
Der Punkt “Göttliche Gleichmut” (vier Fingerbreit unter der äußeren Kniegelenksgrube, acht Minuten mittelstark gedrückt) sorgt dafür, dass Ihre Freundin nicht in die Luft geht, wenn Sie mal wieder fremdgegangen sind.

Blitzblanker Haushalt
Ganz offenbar fehlt ihr die nötige Energie, nach acht Stunden Büro noch die Wohnung auf Vordermann zu bringen? Wie gut, dass Ihre Tanks noch voll genug sind, das “Meer der Energie” Ihrer Freundin zu aktivieren: fünf bis zehn Minuten diesen Punkt etwa zwei Fingerbreit direkt unterm Bauchnabel zwischen Daumen und Zeigefinger “kneifen”.

Immer was richtiges zu essen
Hunger ist der beste Koch. Drei Minuten morgendliche Akupressur für das Zentrum des Magens (in der Mitte zwischen Nabel und Brustbeinende) sorgen dafür, dass nach Büroschluss immer ein Drei-Gänge-Menü auf Sie wartet.

Schluss mit dem Diätwahn
Was ist Ihnen lieber: Wochenlang ihre sinkende Laune wegen nicht sinkender Waagennadel zu ertragen? Oder 30 Sekunden lang den Anti-Hunger-Punkt (an den Außenseiten der Oberarme, genau in der Mitte zwischen Schulter und Ellenbogen) leicht zu drücken?

Immer Sex
Sie haben Lust, Ihre Partnerin aber mal wieder spontan Migräne? Fünf Minuten Zuwendung für die spürbaren Vertiefungen am äußeren Rand der beiden Augenbrauen werden mit mindestens fünf Minuten Zuwendung belohnt, die Sie garantiert zum Äußersten bringt.

die besten und erfolgreichten Flirt Themen

Was die Gesprächsthemen anbetrifft, so reden Sie über das, was Ihnen gerade einfällt, aber vermeiden Sie bitte schwere Kost: Der Glaube an Gott, die große Politik, philosophische Probleme - all das gehört zunächst nicht in den Flirt.

Denn der Flirt dient ja ausschließlich dazu, sich Stück für Stück näher zu kommen und zu sehen, wie weit man miteinander gehen will. Nutzen Sie dabei alle Anknüpfungspunkte, die sich aus der Situation ergeben. Ein Gespräch in der Kneipe wird dann ganz anders verlaufen als ein Talk während einer Zugfahrt.

Hier zwei Beispiele:
Läuft gerade Ihr Lieblingslied in der Kneipe? Dann schwärmen Sie davon! Über die Musik können Sie dann mit Ihrem Gegenüber andere Erinnerungen und Erfahrungen austauschen: Abi, Ausbildung, Studium, wo Sie damals überall gejobbt haben usw. Von da können Sie zu den Kindheitserfahrungen übergehen: Wie waren Sie als Kind? Garantiert gibt es aus dieser Zeit viele lustige Begebenheiten zu erzählen. Ihre Flirtpartnerin hat dann auch gleich einen Anknüpfungspunkt, um ihre Erfahrungen und Erinnerungen zum besten zu geben.

Ist Ihre Partnerin besonders schick gekleidet? Hat sie vielleicht eine auffällige Uhr an? Gibt es irgend etwas, was auf ein Hobby hindeutet? Raucht sie eine besondere Zigaretten€e? Hat sie ein supertolles Handy? Sprechen Sie sie darauf an.

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