verschiedene Teesorten und deren Wirkung

Es gibt verschiedene Teesorten, wie z.B. Krätertees, Schwarzer Tee, Grüner oder Früchtetee.  Schwarzer Tee gibt es u.a. in den Sorten Ceylon, Java, Assam, Darjeeling, Yunnan, oolong, Nilgiri und Sikkim. Zu den bekanntesten Krätertees zählen Sorten wie Fenchel oder Kamillentee. Der bekannteste am häufigsten getrunkene Grüne Teesorte Japans ist der Sencha. Weitere Grünteesorten sind u.a. Matcha, Gunpowder, Lung Ching oder Bancha.
Tee als Wellness: Tee ist nicht nur nachweislich gesund, er steigert auch das allgemeine Wohlbefinden!

Tee und Gesundheit (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tee#Tee_und_Gesundheit -  Stand: 14.01.2010=: Die Blätter von grünem und schwarzem Tee enthalten Koffein. Darauf reagiert der Körper ähnlich wie auf Adrenalin, die Herztätigkeit wird angeregt, der Blutdruck steigt. Der Koffeingehalt von Teeblättern mit bis zu fünf Prozent ist höher als bei Kaffeebohnen (mit etwa einem Prozent). Jedoch wird Tee mit mehr Wasser als Kaffee aufgegossen, so hat fertiger Tee nur einen mäßigen Gehalt an Koffein. Zieht der Tee länger, so gehen Gerbstoffe über, die Koffein binden. Dieser Komplex wird im Magen wieder aufgespalten. Dadurch wird das Koffein langsamer vom Organismus resorbiert. Koffein löst sich in Wasser schneller als die Gerbstoffe. Ein Aufguss von rund drei Minuten hat eine eher anregende Wirkung, bei rund fünf Minuten wird der Tee bitterer und die anregende Wirkung nimmt ab. Der hohe Polyphenolanteil in Tee kann die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln behindern.[3] Übermäßiges Teetrinken kann daher unter Umständen zu Eisenmangel führen, der sich bei Blutarmut oder beim periodischen Blutverlust (Menstruation) nachteilig auswirkt.

Das unter anderem im Grünen Tee enthaltene Catechin ist in der Lage, Symptome von Zahnfleischerkrankungen zu verringern.

Seit den 1990er Jahren wurde der grüne Tee zum Modegetränk. Er erwarb sich den Ruf, gesünder zu sein als Schwarztee. Beide Typen unterscheiden sich durch die Fermentation nach der Ernte. Auch bei schwarzem Tee sind antioxidativ wirkende Flavonoide enthalten. Durch die Fermentation sind jedoch einige Flavonoide miteinander verbunden, die im Körper teilweise wieder gespalten werden. Letztlich nimmt der Körper aus grünem und schwarzem Tee gleiche Mengen und Arten der Flavonoide auf. So ist die Bevorzugung des grünen Tees aus gesundheitlichen Gründen nicht belegt. Im schwarzen Tee ist der Anteil an Catechinen deutlich geringer, da aufgrund der Fermentation die Catechine zu oligomeren Theaflavinen reagieren.

Die Flavonoide des Tees sind vermutlich für die Steigerung der Elastizität der Blutgefäße (Endothelfunktion) und somit deren Durchlässigkeit für die Blutmenge ursächlich. Diese Wirkung wird durch Zugabe von Milch fast gänzlich aufgehoben, wie eine Studie der Berliner Charité zeigt.

Der regelmäßige Konsum von grünem Tee vermindert eventuell das Risiko, an Krebs zu erkranken. In einigen Studien wurde gezeigt, dass in Ländern mit hohem Anteil von Teetrinkern die Inzidenz für bestimmte Krebsarten geringer ist als im Rest der Welt. Für eine präventive Wirkung werden insbesondere die in manchen Teesorten natürlicherweise enthaltenen Polyphenole (v. a. das Epigallocatechingallat, EGCG) verantwortlich gemacht.

Eine Studie an Patienten mit Prostatakarzinom, die am Center for Human Nutrition an der David Geffen School of Medicine der UCLA durchgeführt wurde, konnte zeigen, dass das aus dem Tee stammende EGCG in den Tumoren nachweisbar war und das Zellwachstum hemmte. Offensichtlich zeigte hierbei Schwarztee eine etwas stärkere Wirkung als grüner Tee, das Placebo (ein Soda-Getränk) zeigte keine Wirkung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass grüner Tee und Schwarztee helfen können, Prostatakrebs zu verhüten.

Die im Schwarztee und insbesondere im grünen Tee enthaltenen Polyphenole und Fluoride senken das Risiko für die Zahnkaries.

Durch die Zugabe von Milch fällt Calciumoxalat als schwerlösliches Salz aus. Die Gefahr der Nierensteinbildung wird so verringert.

Einer Studie der Cheng-Kung-Universität in Taiwan zufolge senken bereits zwei bis vier Tassen Tee pro Tag das Hypertonie-Risiko um 46 Prozent; höherer Konsum senkt das Risiko gar um 65 Prozent. Die Studie wurde bei über 1500 Personen durchgeführt. In Taiwan trinkt man vor allem Grüntee und den einheimischen Oolong-Tee.

In einer Studie haben Forscher um Dr. Andrew Steptoe aus London Hinweise erhalten, dass das Trinken von schwarzem Tee helfen kann, sich schneller von Stresssituation zu erholen.

Japanische Forscher konnten eine Steigerung der Ausdauerleistung bei Mäusen feststellen, wenn grüner Tee regelmäßig über einen längeren Zeitraum verabreicht wurde. Die verwendete Konzentration würde beim Menschen etwa 4 Tassen pro Tag entsprechen.

Der ägyptische Wissenschaftler Dr. Mervat Kassem fand heraus, dass Antibiotika deutlich besser wirken, wenn die Patienten zusätzlich grünen Tee trinken. Sein Forscherteam testete die Wirkung dieser Kombination an den Erregern von 28 Infektionskrankheiten. Der Grüntee verstärkte die Wirkung in allen Fällen. Selbst manche Keime, die nicht mehr auf Antibiotika ansprachen, wurden wieder angreifbar.

Wird Tee mit hartem Wasser gekocht, scheidet sich nach einiger Zeit auf der Oberfläche eine dünne Haut ab. Die kristallin erscheinende Schicht heißt Teestein oder Teehaut. Sie entsteht, wenn die Gerbstoffe des Tees mit Magnesium- und Calciumionen des harten Wassers reagieren und an der Oberfläche ausgefällt werden. Gesundheitlich ist sie völlig unbedenklich. Manche Teetrinker schätzen sie nicht, denn die Teehaut ist ein Indikator für hartes Wasser, und dieses ist für die Entfaltung eines guten Teegeschmacks schlechter geeignet. Zudem lagert sie sich auch in Tassen und Teekanne ab. Früchtetee ist gut geeignet, um die von schwarzem oder grünen Tee verursachte Teehaut in Teekannen wieder zu lösen.

Experten und Spezialisten bei Vali-Med

Unsere Experten und Spezialisten aus einem medizinischen Teilgebiet. Unser Ziel ist es, Ihnen in kurzer Zeit einen anerkannten Experten in dem für Sie wichtigen medizinischen Teilgebiet zu vermitteln, damit Sie umfassend beraten werden können. Im Vordergrund steht dabei die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme. Validität ist ein Ausdruck für Gültigkeit einer wissenschaftlichen Feststellung. Sie suchen eine gültige Antwort auf eine medizinische Frage - dabei möchte Vali-Med Ihnen helfen.

 

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Prof. Dr. med. Steffen Rosahl

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Priv. Doz. Dr. med. Gerhard Hesse

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Spezialgebiet: HNO - Tinnitus (Diagnostik und Therapie)

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Prof. Dr. Michael Strupp

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Spezialgebiet: Neurologie - Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

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Prof. Dr. Werner Hosemann

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Spezialgebiet: HNO - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Nasennebenhöhlen

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Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

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Spezialgebiet:
Kardiologie - Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen

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Prof. Dr. Jochen A. Werner

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Spezialgebiet: HNO - Kopf-Hals-Tumoren, Hämangiome, Laserchirurgie im Kopf-Hals-Bereich, vaskuläre Malformationen

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Eichen und sagenhafte Linden, uralte Ulmen und verwitterte Tannen sowie viele andere heimische und exotische Bäume sind in unserem großen Spezial-Archiv dokumentiert. Die Autoren und Betreiber vom Deutschen Baumarchiv recherchieren und dokumentieren seit einigen Jahren die eindrucksvollsten Exemplare des Landes, ihre bisherige Lebensgeschichte und die aktuelle Situation. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den langlebigen heimischen Baumarten: alte Eichen und Linden, Ulmen,
Ahorne, Eschen, Buchen und Hainbuchen, Eiben und Tannen, Fichten und noch zahlreiche andere Baumarten.

Auch bei uns heimisch gewordene Exoten wie Ginkgo, Rosskastanie oder Marone, Zeder und Mammutbaum sind im Archiv enthalten.

Die bedeutendsten Naturwunder stellen die Betreiber des Baumarchiv der Öffentlichkeit in einem attraktiven Bildband „Deutschlands alte Bäume“ vor, der bereits in 5. erweiterter Neuauflage im BLV Verlag (München, Wien, Zürich) erschienen ist. Die 100 kulturgeschichtlich interessantesten alten Bäume der Bundesrepublik zeigen wir in unserem neuen Bildband „Bäume, die Geschichten erzählen“, ebenfalls BLV Verlag München.

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kostenlose Templates für xt commerce, Magento, OsCommerce und WordPress

Das Onlineportal i3internet bietet vor allem kostenlose Downloads von Templates für xtcommerce. Sie finden dort eine Reihe von kostenloser Templates für die GPL-Software xt:Commerce und nützliche Links, Tools und Hinweise zum Thema Webseiten. Sie können die xtc Templates für den privaten und kommerziellen Gebrauch umsonst herunterladen und für Ihren Shop benutzen. Alle Templates sind, soweit nicht anders angegeben, unter der Creative Commons Attribution 2.5 License lizensiert. Einzige Bedingung ist hier, das der Backlink erhalten bleibt. Bitte bachten Sie die Versionsinformationen. Außerdem beschäftigt sich die Seite ausführlich mit den Themen: ECommerce, allgemeines und kostenlose Downloads zu Templates für xt:Commerce, für Magento, OsCommerce, WordPress, allgemeine Software, Yatego-Schnittstelle für OsCommerce, Informationen undA nleitungen zu CSS und CSS Templates.

Quelle: http://www.i3internet.de (Stand: 19.11.2008)

Der Wallfahrtsort Lourdes

Ein Wallfahrtsort ist ein Ort mit religiöser Bedeutung und als solcher das Ziel einer Wallfahrt. Eine solche religiöse Tradition kann z. B. durch ein besonderes Ereignis (Wunder, Marienerscheinung) entstanden sein oder durch eine heilige Persönlichkeit, die hier gewirkt hat. Teilweise werden Wallfahrtsorten oder dem Besuch eines solchen Ortes besondere Wirkungen zugesprochen, z. B. Heilung von Krankheiten.
Ein im entsprechenden Anliegen vollzogener Besuch eines Wallfahrsortes ist eine Wallfahrt oder eine Pilgerreise. Alljährlich unternehmen etwa 40 Millionen Christen eine solche religiös motivierte Reise. Heute finden sie häufig als Busreise mit anschließendem Gottesdienst oder als Wanderung mit Gebet oder Meditation statt.

Besonders populäre Termine für solche Wallfahrten sind z. B. der Namenstag eines entsprechenden Heiligen oder ein anderer Termin, der mit der Geschichte und Tradition dieses Ortes in Beziehung steht. Zu solchen Terminen sind oft Tausende von Pilgern bzw. Wallfahrern unterwegs. Am Ostermontag unternehmen viele Pfarreien (Pfarren) den so genannten Emmausgang. Prominente Wallfahrtsorte des griechischen Altertums waren Epidaurus, Delphi und Ephesos. Letzterer Ort wurde zu einem Pilgerziel in der alten Kirche umgewandelt. Zentrum christlicher Wallfahrtsorte ist in der Regel eine Wallfahrtskirche. Jerusalem bildet für drei Religionen - Judentum, Christentum und Islam - das Ziel der Pilgerschaft.

Der Ort Lourdes ist einer der weltweit am meisten besuchten römisch-katholischen Wallfahrtsorte. Die Stadt liegt im Département Hautes-Pyrénées im Südwesten Frankreichs in der Nähe der spanischen Grenze. Sie zählt ca. 15.000 Einwohner (Stand 2003). Die meisten Besucher werden durch die katholischen Wallfahrtsstätten angezogen, daneben ist Lourdes aber auch ein wichtiger Basispunkt für Tourismus in den Pyrenäen. Aus diesem Grund gibt es kurioserweise ein kleines Museum für einen prominenten protestantischen Franzosen in Lourdes: eine Ausstellung ist dem Wirken von Franz Schrader, dem bedeutenden Pyrenäenforscher, Maler und Kartographen des 19. Jahrhunderts, gewidmet. Nach ihm ist ein südlich von Lourdes in den Pyrenäen gelegener Dreitausender, der Pic Schrader benannt.
1858 soll Bernadette Soubirous, nahe der Grotte Massabielle (massevieille = „alter Fels“), mehrfach Erscheinungen in Form einer weiß gekleideten Frau (die Mutter Gottes) gehabt haben. Später offenbarte sich die Erscheinung als die “unbefleckte Empfängnis”, was der Pfarrer als Dogma von der Unbefleckten Empfängnis erkannte. Die Quelle in der Grotte soll während einer dieser Erscheinungen entsprungen sein. Die Erscheinung beauftragte Bernadette Soubrious damit, eine Kirche auf der Grotte zu errichten. Heute ist die Kirche ein bedeutender Wallfahrtsort. Der Quelle werden Heilkräfte zugeschrieben. Es ist von vielen Wunderheilungen berichtet. Bernadette Soubrious wurde am 8. Dezember 1933 heilig gesprochen.

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Wallfahrtsorten und http://de.wikipedia.org/wiki/Lourdes (Stand: 10.02.2008)

Naturheilkunde Simen in Karlsruhe Grötzingen

Die Therapeutin und Heilpraktikerin Irmgard Simen stellt Ihre Naturheilpraxis, Therapien und traditionelle aber auch neue Schwerpunkte, wie den Meta-Scan vor. Nach einer eingehenden Untersuchung und ausführlicher Anamnese erstellst sie für den Patienten einen individuellen Therapieplan. Dieser enthält je nach Erfordernissen die Therapiebereiche: Homöopathie, Homöopunktur, Phytotherapie, Akupunktur, Ausleitungsverfahren, Manuelle Behandlung, Massagen, Neuraltherapie, Ernährungsberatung, Orthomolekularmedizin, Iridiologie.

Behandelt werden u.a. Allergien, Migräne, Abwehrschwäche, Raucherentwöhnung,  Gewichtsreduktion, Funktionelle Störungen des Verdauungstraktes, Krankheiten des Rheumatischen Formenkreises, Störungen des Bewegungsapparats und Entgiftungs- und Entsäuerungstherapie. Neu ist der META-Scan, das Bioenergetische Analysesystem. Dies stellt einen Quantensprung der modernen Diagnostik dar. Ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt, können
wir heute dieses System nutzen. Schon weit bevor sich pathologisch eine Erkrankung entwickelt, erkennt META-SCAN die Belastungen, die letztlich zu einer Erkrankung führen können. Es beruht auf der Bioenergetik, erfasst den Energiekörper, weist diesem präzise medizinisch relevante Tatbestände zu, sieht „mit einem anderen Auge“, der Mediziner erfährt mehr, „sieht“ in das Regulationssystem des menschlichen Organismus hinein, erlaubt daher rechtzeitige Interventionen in das Selbstheilungssystem, ist prädestiniert für die Präventivmedizin und visualisiert gesundheitliche Störungen fast jeder Art. Der Meta Scan erzieht den Patienten zur Mitverantwortung an seiner Gesundheit eröffnet neue Forschungsperspektiven. Weitere Informationen erhalten Sie bei Irmgard Simen, Heilpraktikerin, Schultheiß-Kiefer-Straße 17, 76229 Karlsruhe, Telefon (0721) 48 390 95, E-mail info@naturheilpraxis-simen.de

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Quelle: http://www.naturheilpraxis-simen.de 

Wikipedia, das kostenlose Online Lexikon

Wikipedia ist ein Projekt zur Erstellung einer Online-Enzyklopädie in mehreren Sprachversionen. Der Begriff Wikipedia – ein Kofferwort – setzt sich aus „Wiki“ (Hawaiisch für „schnell“) und „Encyclopedia“ (Englisch für Enzyklopädie) zusammen. Das Hauptmerkmal: alle Menschen können unmittelbar Artikel erstellen oder verändern. Bestand hat, was von der Gemeinschaft akzeptiert wird. Bisher haben international etwa 285.000 angemeldete und eine unbekannte Anzahl von nicht angemeldeten Benutzern Artikel zum interaktiven Projekt beigetragen. Mehr als 7000 Autoren arbeiten regelmäßig an der deutschsprachigen Ausgabe mit.
Das im Januar 2001 gegründete Projekt bezeichnet sich als „freie Enzyklopädie“, weil alle Inhalte unter freien Lizenzen stehen (die Artikeltexte sind durchgängig unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation lizenziert, bei Bildern gibt es unterschiedliche Lizenzen). Sie räumen jedermann unentgeltlich das Recht ein, die Inhalte unter bestimmten Bedingungen – auch kommerziell – zu nutzen, zu verändern und zu verbreiten. Betrieben wird Wikipedia von der Wikimedia Foundation, einer US-amerikanischen Non-Profit-Organisation. In vielen Ländern gibt es assoziierte Vereine, die die Ziele der Foundation teilen. Die Artikelautoren sind unabhängig von diesen Organisationen.
Geschichte: Die erste belegte Idee, das Internet zur kooperativen Erstellung einer Enzyklopädie zu verwenden, veröffentlichte Rick Gates am 22. Oktober 1993 im Usenet. Das als Interpedia diskutierte Projekt sowie auch die 1999 von einem der bekanntesten Vertreter der Freie-Software-Bewegung Richard Stallman angeregte GNUPedia kamen über das Planungsstadium allerdings nicht hinaus. Startseite der englischen Wikipedia am 30. März 2001. Im März 2000 startete der Internet-Unternehmer Jimmy Wales seinen Anlauf zu einer Internet-Enzyklopädie. Er engagierte über die Firma Bomis, deren Teilhaber und Geschäftsführer Wales damals war, den Philosophiedozenten Larry Sanger als Chefredakteur und rief mit ihm die Nupedia ins Leben. Der Redaktionsprozess lehnte sich stark an den konventioneller Enzyklopädien an. Autoren mussten sich bewerben und ihre Texte anschließend einen langwierigen Peer-Review durchlaufen. Entsprechend langsam entwickelte sich das Projekt. Ende 2000/Anfang 2001 wurden sowohl Wales als auch Sanger auf das Wiki-Prinzip aufmerksam gemacht – angestoßen durch Sanger ging daraufhin bereits am 10. Januar ein Wiki innerhalb des Nupedia-Projekts online; nur fünf Tage später, am 15. Januar 2001, war es dann unter der eigenständigen Adresse wikipedia.com erreichbar. Dies gilt als die Geburtsstunde der Wikipedia. Ursprünglich wurde Wikipedia auf Nupedia als amüsantes Projekt („fun project“) angekündigt und sollte als Plattform zur gemeinsamen Erstellung von Artikeln dienen, die später den Redaktionsprozess der Nupedia durchlaufen sollten. Vor allem aufgrund seiner Offenheit – das Wiki-Prinzip gestattete die Mitarbeit ohne Registrierung – entwickelte sich das Vorhaben so rasant, dass diese Idee immer mehr in den Hintergrund trat.Artikelwachstum der deutschsprachigen Wikipedia: Am 15. März 2001 kündigte Jimmy Wales auf der Wikipedia-Mailingliste an, Versionen auch in anderen Sprachen einzurichten; unter den ersten waren die französisch-, die katalanisch- und die deutschsprachige Wikipedia.[4] Ende des Jahres 2001 existierte die Wikipedia bereits in 18 verschiedenen Sprachen. Im Februar 2002 entschied sich Bomis, nicht länger einen Chefredakteur zu beschäftigen, und kündigte den Vertrag mit Larry Sanger. Dieser stellte kurze Zeit später seine Arbeit bei Nupedia und Wikipedia ein. Hauptseite der deutschsprachigen Wikipedia im Januar 2004Im Februar 2002 musste die Wikipedia erstmals einen spürbaren Rückschlag hinnehmen. Zahlreiche Autoren der spanischen Wikipedia entschlossen sich zu einem Fork. Die Gründe für die Abspaltung unter dem Namen Enciclopedia Libre waren Gerüchte über die mögliche Einblendung von Werbung innerhalb der Wikipedia und das Unbehagen über mangelnden Einfluss in der englischsprachig dominierten, internationalen Projektkoordination. Um eine weitere Aufspaltung zu verhindern, erklärte Jimmy Wales im gleichen Jahr, dass die Wikipedia auch künftig werbefrei bleiben solle. Außerdem änderte er die Adresse der Website von wikipedia.com auf wikipedia.org mit der für nicht-kommerzielle Organisationen gedachten Top-Level-Domain .org. Am 20. Juni 2003 schließlich verkündete Wales die Gründung der Wikimedia Foundation und übereignete der Non-Profit-Organisation die Server, auf denen die Wikis liefen, und die Namensrechte, die bis dato bei Bomis oder ihm persönlich lagen. Mittlerweile existiert Wikipedia in mehr als 250 Sprachen. Im September 2004 überschritt der Umfang des Gesamtprojekts die Grenze von einer Million Artikel, mittlerweile sind es über 10 Millionen. Die deutschsprachige Wikipedia enthält derzeit mehr als 800.000 Artikel, die englische über 2,5 Millionen (Stand: Oktober 2008). Die Wikipedia gewann mehrere Preise, darunter im Mai 2004 einen Prix Ars Electronica und einen Webby Award, sowie den Grimme Online Award 2005 und 2006 den LeadAward als Webleader des Jahres sowie den OnlineStar in der Kategorie „News“. 2008 erhielt die Wikipedia, zusammen mit drei weiteren Preisträgern, den Quadriga-Preis. Jimmy Wales nahm am 3. Oktober 2008 die mit 25.000 Euro für die Wikipedia dotierte Auszeichnung in der Berliner Komischen Oper entgegen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia (Stand: 19.11.2008)

Italienische Ferienhäuser stellen sich vor

Die ersten beiden Ferienhäuser, die CASA NOCI, ein großes Haus für ein, zwei oder auch drei Familien, und die CASA OLEANDRI, ein kleines Haus für zwei Personen oder eine kleine Familie, liegen etwas außerhalb des Ortes Mergo (Provinz Ancona) in ruhiger Alleinlage. Das Dorf mit seinen Geschäften ist auf einer Asphaltstrasse in wenigen Minuten erreichbar. 
Auf dem Anwesen gibt es viel Platz. Soll es schattig sein, dann unter den Maulbeer-, Walnuss- oder Olivenbäumen, und suchen Sie die Sonne, dann auf der Terrasse. Selbstverständlich kann man sich auch in der „Cantina“ (Weinkeller) treffen.
Sie befinden sich in keiner Ferienanlage, sondern in einem restaurierten, ehemals bäuerlichen Anwesen. 

Zur CASA NOCI gehören ein Wirtschaftsgebäude, ein Weinkeller und ein Pizzaofen. Die CASA OLEANDRI ist ein von Oleander und Olivenbäumen umgebenes Juwel für sich. Von der Terrasse aus haben Sie durch zwei Olivenbäume hindurch den herrlichsten Blick über die Marken. Die beiden Häuser können zusammen oder getrennt voneinander bewohnt werden.

Fünf Minuten zu Fuß entfernt von den beiden Häusern befinden sich unsere italienischen Nachbarn, die einen Agriturismo namens „Colle delle Stelle“ unterhalten. Dort kommen Sie in den Genuss bester marchegianischer Küche. Und wer mit Pferden ausreiten möchte, ist dort auch bestens aufgehoben. Für Gäste gibt es einen Swimmingpool.  Auf einem anderen Grundstück, etwas näher am Dorf Mergo befindlich, stehen zwei weitere Ferienhäuser, CASA OLIVI und CASA GINESTRA.

Die CASA OLIVI besteht aus einer großen Ferienwohnung für max. 6 und einer kleinen für max. 4 Personen, dem Haus gehören auch ein Pizzaofen und ein Nebengebäude mit Waschmaschine und einem zusätzlichen Bad. Die Wohnungen können getrennt oder zusammen als ein Haus gemietet werden.
Die CASA GINESTRA liegt in einer Entfernung von ca. 200 Metern auf dem gleichen Grundstück wie die CASA OLIVI. Sie bietet vier (max. sechs) Personen Platz.
Das in insgesamt 7 ha große Grundstück am Dorfrand von Mergo beherbergt einen großen Olivenhain mit ca. 640 Olivenbäumen. Auf dem weiträumigen Gelände gibt es neben den Olivenbäumen eine üppige Vegetation mit Ginster, Lorbeer- und Feigenbäumen. Von beiden Häusern aus können Sie bequem zu Fuß ins Dorf gehen, zum Einkaufen, in die Bar und in das Restaurant mit dem schönen Namen „Il Merlo Nero“. Auf dem Grundstück erstellen wir im Frühjahr 2008 ein Schwimmbad, das die Gäste der beiden Häuser gemeinsam benutzen können.

CASA OLIVI, CASA NOCI, CASA OLEANDRI und CASA GINESTRA: vier in wunderbarer Landschaft gelegene Ferienhäuser verschiedener Größe und unterschiedlichen Charakters, an deren Restaurierung wir mit viel Sorgfalt und Hingabe gearbeitet haben.

Wir bieten Ihnen einen unverwechselbaren Rahmen für Ihren Urlaub: Ob Ruhe und Erholung oder Aktivurlaub mit Kultur, Kunst oder sportlichen Herausforderungen, von Mergo in den Marken aus werden Sie Italien von den schönsten Seiten kennen lernen! Für diese Idee steht www.italienische-ferien.de!

Quelle: http://www.italienische-ferien.de/ferienhaeuser.htm (Stand: 03.02.2008)

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