Diomira - das deutschlandweite Kirchenportal

Diomira ist ein neues Internetportal mit einer Kirchen- und Gottesdienst-Suchmaschine an der sich jeder beteiligen der möchte kann. Ähnlich dem Internetlexikon Wikipedia.

 

Diomira sammelt katholische Kirchen und Gottesdienste, um sie im Internet genauso einfach verfügbar zu machen, wie etwa die Fahrplanauskunft. Viele Pfarreien sind online im Netz, aber nur schwer zu finden. Und noch schwieriger ist es, die nächsten Gottesdienste in der näheren Umgebung ausfindig zu machen, vor allem, wenn man auf Reisen ist oder einfach mal über den Tellerrand der eigenen Pfarrgemeinde hinausschauen will. 

 

Das Projekt basiert aber ausschließlich auf ehrenamtlicher Mitarbeit. Je mehr Menschen sich finden, die zusätzliche Informationen zu der einen oder anderen Kirche beisteuern, desto mehr Nutzen wird die Suchmaschine für alle haben. Wie bei Wikipedia ist die Mitarbeit für alle Menschen guten Willens offen und kostenlos. 

 

Außerdem können Sie kostenlos Einträge in den Veranstaltungskalender vornehmen, um Menschen aus Ihrer Umgebung zu interessanten, nicht-kommerzielle Aktivitäten im Umfeld der Kirche einzuladen. 

 

Wer gerne schreibt und gute Ideen für erfolgreiche Gemeindearbeit hat oder Interessantes aus dem kirchlichen Leben zu erzählen weiß, findet im Magazin eine Publikationsmöglichkeit. 

 

Diomira ist eine private non-profit Initiative, die sich durch alle Benutzer lebt, die hier ihr persönliches Engagement für die Kirche einbringen. Privat heißt, dass Diomira kein Projekt der katholischen Kirche ist, sondern für die katholische Kirche, so wie eben auch viele katholische Verlage privat sind. 

 

Unabhänigkeit und Neutralität sind dabei höchstes Gebot. Diomira steht keiner bestimmten kirchlichen Bewegung nahe, sondern sieht sich dem versöhnten Miteinander verpflichtet. Non-profit heißt, dass keine Gewinne erzielt werden, die über die Deckung der Betriebskosten hinausgehen. 

 

Der Name “Diomira” kommt aus dem Italienischen: dio und mirabella, die “Wunderschöne Gottes”. Andere etymologische Quellen sehen germanische Wurzeln: “die, die im Volk bekannt ist”. Beides will dieses Portal unterstützen: die Kirche als “wunderschöne” Braut Christi mit all ihren Facetten im Volk bekannt zu machen. Maria Diomira von der Menschwerdung ist außerdem eine in Italien wegen ihrer Nächstenliebe verehrte Kapuzinernonne aus Fanano, die im 18. Jh. lebte. 

 

Die Internetadresse lautet http://diomira.de.

Neben der Web-Oberfläche gibt es ausserdem eine kostenlose App für Handys mit dem Android-Betriebssystem. Abhängig vom aktuellen Standort können damit die räumlich und zeitlich nächsten Gottesdienste angezeigt werden. Ein grünes Kirchensymbol auf einem Stadtplan zeigt an, dass innerhalb der nächsten Stunde dort ein Gottesdienst stattfindet, gelb in den nächsten drei Stunden und rot, wenn kein aktueller Gottesdienst bekannt ist.

Quelle und weitere Informationen unter: http://www.diomira.de

kostenloses

Rund um den Kaffee

Nestle hat stets neue Produkte im Angebot. Eine Auswahl an Probepackungen können Sie unter www.nestle.de bestellen.

 

Kostenloser “Steuerberater” für Sie

Steuerberater verschweigen diesen Service meistens, und Finanzbeamte leisten ihn nur ungern: Jeder Steuerzahler hat bei seinem örtlichen Finanzamt Anspruch eine kostenlose Beratung. Sinn macht dieses Angebot in erster Linie bei leicht zu klärenden Fragen.

 

Jede Menge Bücher

Broschüren, Bücher, Plakate und Karten zu unterschiedlichen politischen und geschichtlichen Themen verschicken die Landes- und Bundeszentralen für politische Bildung. Schwerpunkt ist die Innenpolitik. Ausführliches Material erhalten Sie auch zu den Themen internationale Handelsbeziehungen oder Dritte Welt.

 

So finden Sie die richtige Altersvorsorge

2600 ehrenamtliche Rentenberater beantworten sämtliche Fragen zur Altersvorsorge. Kontaktadressen gibt es bei Krankenkassen, Städten und Gemeinden oder bei der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte in Berlin.

 

Kostenloser “Steuerberater” für Sie

Steuerberater verschweigen diesen Service meistens, und Finanzbeamte leisten ihn nur ungern: Jeder Steuerzahler hat bei seinem örtlichen Finanzamt Anspruch eine kostenlose Beratung. Sinn macht dieses Angebot in erster Linie bei leicht zu klärenden Fragen.

 

 

Kostenloses Mittagessen

Bei jeder Hauptversammlung werden Aktionäre mit einem kostenlosen Mittagessen verwöhnt. Je nach Gesellschaft fällt der Umfang des Menüs jedoch recht unterschiedlich aus

 

Kostenlos übernachten

“Reiseradlers Übernachtungsverzeichnis” ist ein kleines Buch des allgemeinen Deutschen Fahrradclubs, das rund 3000 Adressen für kostenloses Übernachten in mehreren europäischen Ländern auflistet. Kleiner Nachteil: Wer den Service in Anspruch nimmt, muß Radlern auch selbst Unterkunft im eigenem Gästezimmer gewähren.

 

Das kostenlose Fitneß-Studio

Alle deutschen Universitäten bieten ein umfangreiches Sportprogramm an. Sämtliche Kurse sind in der Regel gratis und in vielen Fällen auch Fremden zugänglich. Vereinzelt bieten auch Krankenkassen noch kostenfreie Gesundheitskurse an, obwohl dies inzwischen gesetzlich verboten ist.

 

Auf Ihren Kopf kommt es an

Der Besuch beim Friseur muß nicht teuer sein. Bei Lehrlings-Schulungen oder Wettbewerben sind Probeköpfe jederzeit willkommen. Dann ist Ihre neue Frisur deutlich billigern, in vielen Fällen sogar ganz umsonst.

 

Der Wissenschaft dienen

Zu wissenschaftlichen Zwecken suchen Universitäten regelmäßig Menschen, die bereit sind, ihren Körper nach dem Tod einem anatomischen Institut zu überlassen. Dafür übernimmt die Uni sämtliche Kosten, die mit der Beerdigung verbunden sind. Bei Bestattung in einem Sammelgrab wird sogar die regelmäßige Grabpflege übernommen.

 

Eine Nase voll Genuß

Schnupftabak-Fans kommen auf der Internet-Homepage von Gletscherprise (www.gletscher.de) auf ihre Kosten. Das Unternehmen bietet Proben aus der gesamten Produktpalette an.

 

Kostenlose Reiseführer

Fremdenverkehrsämter halten ausführliche Informationsunterlagen über die jeweilige Urlaubsregion bereit. Sie werden in der Regel kostenlos verschickt und ersetzten in vielen Fällen einen teuren Reiseführer.

 

Kostenloses Kinderprogramm

Kinder haben während der Sommerferien in zahlreichen Großstädten die Möglichkeit, kostenlos an Ausflügen, Sportveranstaltungen oder Unterhaltungsprogrammen teilzunehmen. Vorteil für die Eltern: In den meisten Fällen findet sogar eine ganztägige Betreuung statt. Informationen zu den Ferienprogrammen erhalten Sie bei allen Stadtverwaltungen.

 

Arztbehandlung im Urlaub

Urlauber, die ihre Ferien in Großbritannien verbringen, brauchen keine Krankenzusatzversicherung abzuschließen. Dort sind alle Behandlungen, die während des Besuchs notwendig werden kostenlos. Achtung: Für Zahnarztbesuche und eingereichte Rezepte werden Gebühren erhoben.

 

Nützliche Internetadressen:

www.einstein.de Von Probepackungen über Software und Filme bis hin zu Kreditkarten. Auf dieser Seite finden Sie alles, was irgendwo in Deutschland kostenlos zu haben ist.

 www.kostenlos.de Alles was es im WorldWideWeb kostenlos zu haben ist.

 

Kostenlose Musik und Videos

Der Verleih von Büchern, CDs und Videos ist bei vielen Büchereien nach wie vor kostenlos. In Großstädten können sich Besucher sogar Gemälde leihen und Computer kostenlos nutzen.

 

Gratis-Hilfe für Wohnungssuchende

Die Suche nach einer neuen Wohnung oder einem Haus kostet Zeit, Nerven und Geld - vor allem dann, wenn das neue Heim in einer anderen Stadt gefunden werden muß. In Berlin können sich Wohnungssuchen jetzt das lästige Abklappern von Besichtigungsterminen sparen. Die neugegründete Agentur Immobilien-Scout übernimmt die Auswahl der Objekte für die Kunden: Interessenten rufen einfach die Hotline 0180-144440 an und äußern ihre Wünsche. Die Dienstleister durchforsten ihre Datenbank, und nach wenigen Tagen erhält der Kunde eine Mappe mit den entsprechenden Miet- oder Kaufangeboten. Der Service ist kostenlos, die Kosten für die Exposes tragen die Anbieter. Im Frühjahr 1999 wird das Angebot auf Hamburg, München, Frankfurt/Main und das Ruhrgebiet ausgedehnt.

 

So erhalten Sie kostenlos eine Auskunft über Ihre Punkte in Flensburg

Auskunft über Ihren Punktestand erhalten Sie jetzt kostenlos (früher 10 €). Sie müssen einen schriftlichen Antrag mit Familien- und Geburtsnamen, allen Vornamen, Geburtsdatum und -ort sowie Ihrer amtlich beglaubigten Unterschrift (oder der beglaubigten Kopie Ihres Ausweises) stellen beim: Kraftfahrt-Bundesamt, Verkehrszentralregister, 24932 Flensburg. Ihren Antrag können Sie auch per FAX senden: 0461-3161495.

 

 

Dutzende von Treiberprogrammen

Gängige Treiber - nach Produktgruppen sortiert. www.treiber.de/index0.htm

 

So geht bei jedem Gespräch vom Netz der Deutschen Telekom in ein anderes der Gebührenimpuls verloren, weshalb Call-by-Call-Gespräche über andere Anbieter aus Telefonzellen erst gar nicht möglich sind. Weitere Gespräche in Fremdnetze müssen zusätzlich gesperrt werden, was im Fall der Auskunftsdienste anscheinend nicht immer funktioniert. Dieses Problem stellt sich auch für Betreiber privater Nebenstellanlagen, die Gesprächseinheiten an ihre Kunden weiterberechnen wie zum Beispiel Hotels. Wenn die genannten Nummern in die Fremdnetze vom Betreiber der Telefonanlage nicht gesperrt werden, kann sich der Anrufer am nächsten Tag über seine Telefonrechung freuen: Alle Gespräche dieser Art waren dann nämlich kostenlos.

 

Kostenloser Stoff für Bildungshungrige

Viele Verlage bieten Interessenten kostenlose Probeabonnements von Zeitungen und Zeitschriften an. Die Dauer der kostenlosen Lieferung unterscheidet sich von Angebot zu Angebot. Vorsicht: Wollen Sie eine Zeitschrift oder Zeitung nicht abonnieren, bedarf es in den meisten Fällen einer schriftlichen Kündigung. Kontakttelefon: Focus, Bunte, Freundin Tel. 0130-4767, Süddeutsche Tel. 0130-3733, Capital 040-37034041

 

1000 kostenlose Programme

Mehr als 1000 Freiprogramme. Newsletter mit den neuesten Shareware-Angeboten. www.gratissoftware.de

 

 Antivirusprogramme

Ausgewählte Antivirusprogramme und Testversionen von verschiedenen Herstellern - mit Anleitung. www.tu-berlin.de/www/software/antivirus.shtml

 

Freistellung gratis

Banken dürfen ihren Kunden kein Geld abknöpfen, nur weil sie Freistellungsaufträge entgegennehmen, ändern oder an die Finanzämter weiterleiten. Dazu seien die Kreditinstitute von Staats wegen verpflichtet, so das Bundesverfassungsgericht in einem aktuellen Urteil (AZ 1 BvR 1821/97). Wem in der Vergangenheit entsprechende Kosten aufgebrummt wurden, kann diese jetzt von seiner Bank mit Hinweis auf das Urteil zurückfordern.