Nasenzentrum Marburg (NZM) | Zentrum für Diagnostik und Therapie von Nasen- und Nasennebenhöhlenerkrankungen

Das Nasenzentrum Marburg hat sich zum Ziel gesetzt, sich in besonderer Weise für die Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der Nase und Nasennebenhöhlen einzusetzen und diese zu verbessern. 

Akute und chronische Entzündungen der oberen Atemwege sind sehr häufig und beeinträchtigen deutlich die Lebensqualität betroffener Patienten. Allein chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen (chronische Rhinosinusitis mit und ohne Nasenpolypen) betreffen 10-15% der Bevölkerung in Deutschland.
Patienten mit Fehlbildungen, Verletzungen und deren Folgen sowie gut- und bösartigen Tumoren verlangen ein hoch spezialisiertes Team, um beste Hilfe zu erfahren. 
Das Nasenzentrum Marburg verfügt über modernste Einrichtungen zur optimalen Therapie dieser Erkrankungen. Durch eine enge Kooperation mit niedergelassenen Ärzten, anderen Zentren, Kliniken und Patientenorganisationen in einem Nasennetzwerk soll eine übergreifend gute Versorgung der Patienten realisiert werden. 


Nasennebenhöhlenchirurgie:
Beschwerden von Seiten der Nasennebenhöhlen, so z.B. behinderte Nasenatmung, vermehrte Nasensekretion, Kopfdruck, Geruchsstörungen, vermehrte Infekte, werden von Patienten sehr häufig angegeben. 

Es handelt sich hierbei am häufigsten um akute oder chronische Entzündungen, seltener um Tumoren. 

Nach neuesten Untersuchungen leiden in Deutschland 11% der Menschen an einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen. Eine chronische Entzündung mit Nasenpolypen kommt in 1-4% vor. 

Nur in der Zusammenschau von Beschwerden, sorgfältiger endoskopischer Untersuchung und bildgebender Darstellung der Nasennebenhöhlen (z. B. DVT, CT, MRT) und Funktionsprüfungen kann der für den jeweiligen Patienten beste Weg zur Verbesserung der Situation gefunden werden.


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Tränenwegschirurgie:
Störungen des regelrechten Tränentransportes vom Auge in die Nase führen zu dem die Patienten sehr belästigenden Tränenträufeln. Das Auge ist feucht, betroffene Patienten empfinden den Drang, sich immer wieder abwischen zu müssen. Es findet sich ein mehr oder weniger ständig vermehrter Sekretfilm und häufig auch gelbliches Sekret im Bindehautsack. Die Bindehaut und auch der Tränensack können eine chronische und zusätzlich wieder kehrende akute Entzündung entwickeln. 

Ursache sind Engstellen (Stenosen) der ableitenden Tränenwege, die meist Folge von Entzündungen sind. Gelegentlich sind auch z.B. Tumoren, Voroperationen an Nase und Nasennebenhöhlen oder sogenannte Steine im Tränensack, selten Fehlbildungen die Ursache. 

Als Therapie hat sich in den meisten Fällen die Operation durch die Nase, endonasale Tränenwegsoperation (Dakryozystorhinostomie), etabliert. Ihre Vorteile sind die kürzere Operationsdauer, geringere Komplikationsrate und ein reduziertes Krankheitsgefühl des Patienten im Vergleich zu einer Operation von außen.


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Schädelbasiszentrum:
Tumoren, Unfälle, Unfallfolgen und einzelne entzündliche Erkrankungen der Schädelbasis verlangen ein interdisziplinäres Vorgehen, um eine optimale Therapie zu gewährleisten. Das Marburger Schädelbasiszentrum bietet hier ein ideales Umfeld. In Zusammenarbeit mit den chirurgischen Nachbardisziplinen Neurochirurgie und Mund-Kiefer-und Gesichtschirurgie, sowie den radiologischen Kliniken für Strahlendiagnostik, Neuroradiologie, Strahlentherapie und Radioonkologie und Nuklearmedizin arbeiten wir an der bestmöglichen Versorgung der Patienten. 

Verletzungen der Hirnhaut führen zu einem Abfließen von Hirnwasser in die Nase und bergen das Risiko einer aufsteigenden Hirnhautentzündung in sich. Sie müssen deshalb operativ verschlossen werden. Als Ursache kommen Unfälle, Operationen an den Nasennebenhöhlen, die Entfernung von Hirnhautanteilen während einer Tumoroperation oder spontane Defekte in Frage. In vielen Fällen ist ein operativer Verschluss durch die Nase möglich.


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Erkrankungen der Nase und der Nasennebenhöhlen:
Entzündliche Erkrankungen der Nasennebenhöhlen sind sehr häufig. Erwachsene erleiden durchschnittlich 2-3 Infekte der oberen Atemwege („Erkältungen“), „gesunde“ Kinder 6-8 Infekte pro Jahr. Auch bei normalen „Erkältungen“ sind meist die Nasennebenhöhlen mitbetroffen. 

Chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen sind ebenfalls sehr häufig und führen zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität. Nach neuesten Untersuchungen leiden in Deutschland 11 % der Menschen an einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen. Eine chronische Entzündung mit Nasenpolypen kommt in 1-4 % vor.


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Quelle, Kontakt und weitere Informationen auf www.nasenzentrum-marburg.de.

Verlag für Fort- und Weiterbildung

Der Giebel-Verlag hat sich darauf spezialisiert, Medien zur Fort- und Weiterbildung in der HNO-Heilkunde und benachbarten Grenzgebieten zu vertreiben. - HNO, Nachbehandlung, Fortbildung, Weiterbildung, HNO-Operationen, Rhinoplastik, Tränenwegschirurgie, Duraplastik, Fazialischirurgie, Mittelohrchirurgie, Nasennebenhöhlenchirurgie - Giebel-Verlag | Ihr kompetenter Partner für Fort- und Weiterbildung Bücher, DVD und CD. 

Hier ein paar Beispiele:

Buch: Nachbehandlung nach HNO-Operationen
Die adäquate und differenzierte Nachbehandlung hilft, Operationsergebnisse zu sichern und Fehlentwicklungen der Heilung zu korrigieren. Wie sieht der Normalverlauf nach Operationen im HNO-Fachgebiet aus? Wie erkenne ich Komplikationen und behandele diese frühzeitig und effektiv? Welche lokale und systemische medikamentöse Therapie fördert ein optimales operatives Ergebnis? Ab wann darf der Patient wieder duschen, Haare waschen, seinem Lieblingssport nachgehen? Diese und viele andere Praxis relevante Fragen werden von namhaften Autoren prägnant und pragmatisch nach neuestem Stand der Erkenntnis beantwortet. Diese Monographie will so eine Brücke zwischen Klinik und Praxis bauen. 

CD-ROM: Die Rehabilitation des gelähmten Gesichts unter Einschluss der Fazialischirurgie
Auf dieser CD-ROM wird das gesamte operative Spektrum der Fazialischirurgie (End-zu- End Anastomose, Rerouting, Interposition von Interponaten, Hypoglossus - Pfropf Anastomose) sowie der Rehabilitation des gelähmten Gesichts (Goldgewichtimplantation, Augenbrauenanhebung, Kanthopexie, Temporalismuskel - Zügelplastik, Anwendung von Botolinustoxin) gezeigt. Sie umfaßt insgesamt ca. 50 Minuten Videosequenzen.

CD-ROM: Die Chirurgie des Mittelohres 
Diese CD stellt grundsätzliche Aspekte der Mittelohrchirurgie vor, wobei der operative Teil in drei Sektionen aufgeteilt ist: Zugangs- und Verschlußtechniken, Prinzipien der Tympanoplastik Typ I und Typ III. Diese Techniken werden in 14 High-Quality MPEG - Operationsvideos von insgesamt 69 Minuten Dauer präsentiert. Eine Bibliothek beinhaltet Artikel über die Grundsätze der Lokalanästhesie und die generellen Aspekte dieser Art der Chirurgie. Weiterhin werden die gebräuchlichsten Instrumente gezeigt. Ein radiologischer Teil führt in die konventionelle, aber auch computertomo-graphische Diagnostik ein.

CD-ROM: Endonasale Duraplastik
Die endonasale Duraplastik wird aufgrund ihrer geringen Morbidität und hohen Erfolgsrate gegenüber den extranasalen Techniken in den letzten Jahren zunehmend eingesetzt. Die in der Literatur angegebene Erfolgsrate von 84-100% konnte durch die eigene Erfolgsrate von 94,7% bei einer Serie von 136 endonasalen Duraplastiken in einem Zeitraum von 18 Jahren in der HNO-Klinik Fulda bestätigt werden. 
Die speziell entwickelte Lern-CD zeigt erstmals anhand von 6 Video-Animationen, 7 Fall-Demonstrationen, ausgewählter Literatur und eigenen Ergebnissen die verschiedenen Techniken der endonasalen Duraplastik (Onlay- und Underlay-Technik, Tabaksbeuteltechnik nach Kley und Fettobliteration) zur Versorgung von Defekten im Bereich der Stirnhöhlenhinterwand, des Siebbeindaches, der Lamina cribrosa und der Keilbeinhöhle und hilft so den HNO-Chirurgen in seiner Ausbildung diese Techniken zu erlernen. Ergänzend wird die zur genauen Lokalisation von Duradefekten notwendige Diagnostik (Dünnschicht-CT, Kernspintomographie, CT-Zisternographie und Fluoreszein-Endoskopie) vorgestellt.

Der Giebel-Verlag hat sich darauf spezialisiert, Medien zur Fort- und Weiterbildung in der HNO-Heilkunde
und benachbarten Grenzgebieten zu vertreiben. 

Quelle, weitere Informationen und Kontakt unter: http://www.verlag-fuer-weiterbildung.de

Immunsystem – Infektanfälligkeit

Das Immunsystem und die Infektabwehr dienen dem Erhalt der Integrität des Organismus. Hierbei müssen Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze abgewehrt werden, die ständig in uns eindringen. Unter normalen Umständen gewährleisten die Abwehrmechanismen eine Elimination fremder Mikroben und Substanzen (Antigene), ohne dass klinische Hinweise auf eine Entzündung bestehen. Eine Entzündung tritt erst auf, wenn

  • das oder die Antigene in großer Menge in den Organismus eindringen, 

  • sie den Organismus an ungewohnter Stelle attackieren, 

  • nicht von den Abwehrzellen vernichtet werden oder 

  • die Immunabwehr unterlaufen.

Hieraus resultiert eine entzündliche Erkrankung mit Gewebeschädigung.

Man kann das Immunsystem unterteilen in das “angeborene” Immunsystem und das “erworbene” Immunsystem.
 

Angeborenes Immunsystem

Die Bestandteile des angeborenen Teils des Immunsystems sind von Geburt an vorhanden und voll funktionsfähig. Hierzu gehören

  • Die Körperbedeckung (Haut und Schleimhaut). Sie wirkt durch
    - Intaktheit der Haut und Schleimhaut, 
    - Fettsäuremantel und pH der Haut, 
    - Schleimschicht und Flimmerzellschlag der Schleimhaut am Atemwegstrakt, 
    - Bakterizide Eiweiße (Proteine) und Enzyme im Schleim

  • Spezielle Abwehrzellen und

  • Lösliche Botenstoffe (humorales Immunsystem). 

Die Hauptzellen des angeborenen Immunsystems sind die “Fresszellen”, medizinisch auch “Granulozyten”, “Monozyten” und “Makrophagen” genannt. Alle diese Zellsorten gehören zu den weißen Blutkörperchen. Ihre Hauptfunktion ist das „Auffressen“ von Krankheitserregern. Die Makrophagen haben zudem eine zentrale Aufgabe in der Regulation der Intensität einer Immunantwort.

Das Hauptsystem von Botenstoffen des angeborenen Immunsystems ist das Komplementsystem. Es wird durch Antikörper oder Bakterienbestandteile aktiviert, lockt weiße Blutkörperchen an und verbessert deren Funktion und es zerstört Krankheitserreger auch direkt.
 

Erworbenes Immunsystem

Auch zum erworbenen Anteil des Immunsystems gehören Zellen und Botenstoffe. Sie sind zwar von Geburt an vorhanden, müssen aber erst noch ausreifen. Es fehlt vor allem das sogenannte “Gedächtnis” oder die “Immunität”, die dazu führen, dass man immer nur einmal an einem bestimmten Erreger erkrankt. Kommt man ein zweites Mal mit einem solchen Erreger in Kontakt, dann wird durch die Gedächtnisfunktion dieser Erreger sofort erkannt und unschädlich gemacht. Diese Funktion entwickelt sich erst nach der Geburt des Kindes, weshalb Kinder in den ersten Lebensjahren mehr Infektionen haben als später. 

Die Zellen des erworbenen Immunsystems heißen T-Zellen und B-Zellen, beide sind Untergruppen der weißen Blutkörperchen. 
Die T-Zellen können

  • Krankheitserreger direkt selbst abtöten, die dann von Fresszellen aufgefressen werden, und

  • die anderen Zellen des Immunsystems, also z.B. die Fresszellen oder die B-Zellen, steuern.

Die B-Zellen sind v.a. notwendig zur Antikörperbildung. Antikörper sind lösliche Eiweiße, die in ihrer Form einem Y ähneln. Antikörper können Mikroben erkennen. Das Gabelende des Y ist der Teil des Antikörpers, der sich an die Mikrobe anheftet. Der Anfang der Gabel wird von unterschiedlichen Zellen des Immunsystems erkannt, die dadurch die Mikroben als schädliche Krankheitserreger erkennen können. 

Im Blut gibt es fünf Arten von Antikörpern (Immunglobuline): IgG, IgA, IgM, IgD, IgE. Das Immunglobulin IgG hat den größten Einfluß im Blut, gefolgt von IgM und IgA. IgD und IgE sind nur in geringen Mengen im Blut vorhanden und sind nur geringfügig an der Verteidigung gegen Infektionen beteiligt. Das IgG läßt sich nochmal in vier Untergruppen einteilen, IgG1, IgG2, IgG3, IgG4, die alle unterschiedliche Funktionen bei der Erregerabwehr haben.

Das Erkennen eines Antigens und die Immunantwort finden an verschiedenen Orten statt (z.B. Milz, Lymphknoten, Mandeln, Darmwand- Peyer`sche Plaques). 

Alle Teile des Immunsystems arbeiten zusammen, so dass, wenn ein Teil nicht richtig funktioniert, auch andere Teile betroffen sein können. Daher ist es oft notwendig, bei einem bestimmten Immundefekt auch andere Bereiche des Immunsystems zu untersuchen, um herauszufinden, ob die anderen Bereiche auch betroffen sind.

Quelle, weitere Informationen und Kontakt unter www.rainerweber.de.

10 Regeln für eine vollwertige Ernährung

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) hat auf der Grundlage des Ernährungskreises und unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse 10 Regeln für eine vollwertige Ernährung zusammengestellt. Diese helfen Ihnen genussvoll und gesund zu essen und zu trinken. So fördert eine vollwertige Ernährung Ihre Leistung und Ihr Wohlbefinden.

1. Essen Sie vielseitig!
Genießen Sie die Lebensmittelvielfalt! Merkmal einer ausgewogenen Ernährung ist eine abwechslungsreiche Auswahl, sowie nährstoffreiche und kalorienarme Lebensmittel.

 

 

2. Reichlich Getreideprodukte und Kartoffeln!

Brot, Nudeln, Reis, Getreideflocken (am besten aus Vollkorn) und Kartoffeln enthalten kaum Fett, aber reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Verzehren Sie diese Lebensmittel in möglichst fettarmen Zubereitungen.

 

Verzehrsempfehlungen pro Tag:

 

4-6 Scheiben Brot
oder            3-5 Scheiben Brot und 50-60g Getreideflocken

+

200-250g Kartoffeln
oder     150-180g Teigwaren / Reis gegart
 

 

3. Gemüse und Obst - 5 am Tag!

Genießen Sie 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag, das heißt 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst. Eine Portionsgröße wäre so viel wie in Ihre flache Hand passt. Verzehren Sie Obst und Gemüse frisch, nur kurz gegart oder auch ab und zu als Saft. Es eignet sich ideal als Zwischenmahlzeit und Ihre Hauptmahlzeit wird beim Einsatz vollwertiger. Damit werden Sie reichlich mit Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen versorgt.

Verzehrsempfehlungen pro Tag:

 

 

Fleisch, Wurstwaren, Fisch sowie Eier nicht täglich

Fleisch ist Lieferant des Mineralstoffes Eisen und außerdem enthält es die Vitamine Bi, B6 und B12. Fisch ist wertvoll aufgrund des Jod-und Omega-3 Fettsäurengehaltes. In Eiern sind fast alle Nährstoffe enthalten, jedoch deckt bereits 1 Eigelb den Cholesterinbedarf eines Tages. Bevorzugen Sie die fettarmen Produkte vor allem bei den Wurstwaren!

 

Verzehrsempfehlungen pro Woche:

 

Fleisch und Wurstwaren:      max. 300-600g

 

200-250g Milch und Milchprodukte + 50-60g Käse

 

Fisch:        1-2 Portionen

davon        Fettfisch: Hering, Lachs oder Makrele und mageren Seefisch: Seelachs, Kabeljau,…

 

Eier:         max. 3 Stück, das beinhaltet auch die Eier in „versteckter” Form (Spätzle, Kuchen, Auflauf…)
 

 

 

4. Täglich Milch, Milchprodukte und Käse verzehren
Diese Lebensmittel enthalten wertvolle Nährstoffe wie hochwertiges Eiweiß, natürliches Milchfett und Calcium. Daher sind Sie eine gute Zwischenmahlzeit. Beachten Sie jedoch, dass es Milch und Milchprodukte in unterschiedlichen Fettgehaltsstufen gibt!
 

5. Verzehren Sie wenig Fett und fettreiche Lebensmittel!

Fett liefert zwar lebensnotwendige Fettsäuren und fettlösliche Vitamine, aber es ist auch besonders kalorienreich. Daher fördert zu viel Nahrungsfett Übergewicht. Bevorzugen Sie pflanzliche Öle und Fette (z.B. Raps-, Oliven- und Nussöl) und Margarine sollte frei von gehärteten Fetten sein. Achten Sie auf „verstecktes” Fett, das in Fleischerzeugnissen, Milchprodukten, Gebäck und Süßwaren sowie in Fertigprodukten enthalten ist. Seien Sie sparsam im Umgang mit Fett!

 

Verzehrsempfehlungen pro Tag:

 

60 - 80g Fett gesamt davon        15 - 30g Streichfett

10 - 15g Zubereitungsfett (zum Braten und für Salate) max. 35g Fett, als „verstecktes Fett” in Lebensmitteln

 

 

6. Zucker und Salz in Maßen verwenden!

Verzehren Sie Zucker und zuckerhaltige Lebensmittel (Kuchen, Gebäck,
Süßigkeiten…) bzw. Getränke nur gelegentlich. Würzen Sie mit Kräutern (egal ob
frisch, getrocknet oder tiefgekühlt) und Gewürzen und dafür mit wenig Jodsalz.
 

 

7. Trinken Sie reichlich!

Wasser ist absolut lebensnotwendig. Trinken Sie rund 1,5-2 Liter Flüssigkeit am Tag. Bevorzugen Sie Mineralwasser - mit oder ohne Kohlensäure - und andere kalorienarme Getränke wie Saftschorlen (Verhältnis 3:1), ungesüßten Tee oder Kaffee (letzteres jedoch nur bis zu 4 Tassen (500ml) am Tag). Alkoholische Getränke sollten nur gelegentlich und in kleinen Mengen konsumiert werden.
 

 

8. Schmackhafte und schonende Zubereitung der Speisen!

Garen Sie die jeweiligen Speisen bei möglichst niedrigen Temperaturen, soweit es geht kurz, mit wenig Wasser und wenig Fett - das erhält den natürlichen Geschmack, schont die Nährstoffe und spart Kalorien ein.
 

 

9. Nehmen Sie sich Zeit, genießen Sie Ihr Essen!

Bewusstes Essen hilft richtig zu essen. Lassen Sie sich Zeit beim Essen und schalten Sie alles was Sie ablenken könnte, wie Radio oder Fernseher aus. Das fördert Ihren Genuss und Ihr Sättigungsempfinden.
 

 

10. Achten Sie auf Ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung!

Ausgewogene Ernährung, körperliche Bewegung und Sport (schon 20 bis 30 Minuten pro Tag) gehören zusammen. Bringen Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag. Mit dem richtigen Körpergewicht fühlen Sie sich wohl und fördern Ihre Gesundheit.

 

 Quelle: Gesundheitsvortrag in der Ruland Klinik Waldbronn (Mai 2011)

 

 

 

 

 

 

Information und Therapie zur Nasenspülung

Nasenspülungen werden bei einer Vielzahl von Nasen- und Nasennebenhöhlenerkrankungen empfohlen, z.B. als zusätzliche Therapie bei chronischer Rhinosinusitis, allergischer Rhinitis, zur Therapie und Vorbeugung (Prävention) bei akuter Rhinosinusitis, zur Nachbehandlung nach Nasennebenhöhlenoperation.

Angenommen wird die Verbesserung der Schleimhautfunktion durch 

  • Die direkte physikalische Reinigung durch das Ausspülen von zähem Schleim, Krusten, Debris, Allergenen, Luftschadstoffen etc , 
  • Die Entfernung von Entzündungsmediatoren und 
  • Die Verbesserung der mukoziliaren Clearance durch Verbesserung der Flimmerschlagfrequenz .

Zur Nasenspülung werden eine Vielfalt von Nasenduschen und Nasenspülkannen angeboten. Sinnvoll sind Nasenduschen, die ein ausreichend großes Spülvolumen (ab 200ml) besitzen und zusammendrückbar (komprimierbar) sind.
Zur Nasenspülung grundsätzlich geeignet sind isotone und leicht hypertone (bis ca. 3%) Salzlösungen mit und ohne Pufferung.
Das bekannteste Nasenspülsalz in Deutschland mit hoher Pufferkapazität ist Emser Salzâ. Es enthält neben zahlreichen Spurenelementen die Ionen Kalium, Magnesium, Calcium, Chlorid, Sulfat und Carbonat sowie als Leitsubstanz Natriumhydrogencarbonat (ca. 80%). Es ist in Lösung schwach alkalisch mit einem pH von 8,5-9,2. 
In einer Reihe von Untersuchungen zeigte sich, dass eine isotone Emser Salz-Lösung die Schleimhautfunktion (mukoziliare Clearance) mehr verbesserte und die Regeneration des Flimmerepithels mehr fördert als isotone Kochsalzlösung.

Quelle, Kontakt und weitere Informationen auf http://www.nasen-spuelung.de.

Verstopfung

Die Häufigkeit des Stuhlgangs ist individuell verschieden. Stuhlgangshäufigkeit zwischen 3 mal pro Tag bis zu 3 mal pro Woche gilt als normal. Erst bei weniger als 3 Stuhlgängen pro Woche spricht man von Verstopfung (Obstipation). Bei zu seltener Stuhlentleerung wird der Nahrungsbrei durch Wasserentzug stark eingedickt und der Stuhl wird hart. Durch das fehlende Stuhlvolumen wird die Darmentleerung schwierig und es entsteht ein Völle- oder Druckgefühl im Unterbauch. Es können auch Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder plötzliche Durchfälle mit Bauchkrämpfen auftreten. Treten diese Symptome öfter zusammen ohne erkennbare Ursache auf, spricht man auch von Reizdarm oder nervösem Darm.
Obstipation = Verstopfung

Die Häufigkeit des Stuhlgangs ist individuell verschieden. Stuhlgangshäufigkeit zwischen 3 mal pro Tag bis zu 3 mal pro Woche gilt als normal. Erst bei weniger als 3 Stuhlgängen pro Woche spricht man von Verstopfung (Obstipation). Bei zu seltener Stuhlentleerung wird der Nahrungsbrei durch Wasserentzug stark eingedickt und der Stuhl wird hart. Durch das fehlende Stuhlvolumen wird die Darmentleerung schwierig und es entsteht ein Völle- oder Druckgefühl im Unterbauch. Es können auch Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder plötzliche Durchfälle mit Bauchkrämpfen auftreten. Treten diese Symptome öfter zusammen ohne erkennbare Ursache auf, spricht man auch von Reizdarm oder nervösem Darm.

In den meisten Fällen liegt der Verstopfung keine ernsthafte Krankheit zugrunde. Häufig werden zu früh Abführmittel eingenommen. Durch den Dauergebrauch von Abführmitteln verringert sich die Darmtätigkeit noch weiter, und es kann zu chronischen Darmerkrankungen kommen. Deshalb sollten zunächst alle anderen Maßnahmen ausgeschöpft werden. Bei den Abführmitteln sollten Präparate mit Quell- oder Füllstoffen als erstes angewendet werden. Auch osmotische Abführmittel oder Glycerinzäpfchen greifen nicht direkt in die natürliche Verdauung ein. Diese Präparate können auch häufiger oder über einen längeren Zeitraum genommen werden, sie sind auch während der Schwangerschaft geeignet. Abführmittel mit anderen Wirkprinzipien z.B. Verdauungsanregung durch Beeinflussung des Wasserhaushaltes des Darms, sollten nur kurzfristig oder in Ausnahmefällen (Reise, Krankenhaus) eingenommen werden. Auch die pflanzlichen Abführmittel dieses Wirkprinzips führen zu Wasser- und Salzverlusten. Dabei erzeugt der Verlust von Kalium erneut eine Darmträgheit. Sehr schnell kommt es zu einer Abhängigkeit von Abführmitteln und dadurch langfristig zu Darmschleimhautschädigungen.

Häufige Ursachen für Verstopfungen sind Ballaststoffarme Ernährung, Bewegungsarmut, Zu geringe Flüssigkeitsaufnahme, Stress, Gestörte Darmflora., Ungewohnte Lebensbedingungen, z.B. Krankenhausaufenthalt, Abführmittelmissbrauch bzw. Daueranwendung, Bestimmte Medikamente, z.B. Aluminium- oder Eisenpräparate, Psychopharmaka, Schwangerschaft, Erkrankungen des Darmes (z.B. Entzündungen, Tumore) und andere Krankheiten (z.B. der Niere oder der Gallenwege).

Was Sie tun können:

  • Faser- und ballaststoffreiche Ernährung.
  • Viel trinken.
  • Sauerkraut, Feigen und Trockenpflaumen wirken abführend.
  • Regelmäßige Bewegung.

Quell- und Füllstoffe (z.B. pflanzliche Flohsamenschalen, Weizenkleie, Leinsamen) nehmen Wasser auf und erhöhen das Füllvolumen des Darmes. Dadurch wird die Darmtätigkeit angeregt. Damit diese Präparate ausreichend aufquellen können, muss dazu viel getrunken werden. Die Wirkung setzt nach 2-3 Tagen ein.
 
Osmotische Abführmittel sind Salze oder Zuckeraustauschstoffe, (z.B. Bittersalz, Glaubersalz, Milchzucker, Lactulose, Sorbitol), die Wasser im Darm binden. Sie werden als Pulver verwendet und die Wirkung setzt nach einigen Stunden ein. Auch hier muss ausreichend viel Flüssigkeit dazu getrunken werden. Milchzucker ist auch für Babys und Kleinkinder als Abführmittel geeignet.
 
Gleitmittel (z.B. Glycerin) als Zäpfchen oder Klystier machen den Stuhl weich und besser gleitfähig. Sie wirken sehr schnell und sind auch für Babys und Kleinkinder geeignet.
 
Außerdem gibt es eine Reihe chemischer (z.B. Bisacodyl, Natriumpicosulfat) und pflanzlicher (z.B. Rizinusöl, Sennesblätter, Rhabarber, Faulbaumrinde, Aloe) Abführmittel als Tabletten, Tropfen, Zäpfchen oder Tees, die den Wasser- und Elektrolythaushalt des Darms beeinflussen oder die Darmträgheit auf andere Weise anregen. Die Wirkung setzt nach einigen Stunden ein. Diese Abführmittel sind für eine kurzfristige Anwendung in Ausnahmefällen zu empfehlen, z.B. eignen sich die kleinen Dragées oder Tropf-Fläschen gut zum Transport auf Reisen.

Quelle, Kontakt und weitere Informationen unter: http://www.arzt-medizin-experten-auskunft.de/Obstipation-Verstopfung.html

Wirbelsäulenbegradigung | Beckenschiefstandskorrektur und Ausgleich der Beinlängendifferenz

Die Begradigung der Wirbelsäule bildet eine zentrale Grundlage zur Gesundheit und
Persönliche Entwicklung.
Durch die Kraft der Begradigungsenergie wird die Wirbelsäule innerhalb von Sekunden aufgerichtet, das Becken gerade gestellt und die Beinlängendifferenz ausgeglichen. Geistiges Heilen wird sichtbar und messbar. Die Aufrichtung der Wirbelsäule setzt einen umfassenden Heilungsprozess in Gang, hierdurch resultiert die Heilung sämtlicher Energie- und Urblockaden auf der seelischen, geistigen und körperlichen Ebene.

Der umfassende Heilungsprozess wird von mehr Lebenskraft und Lebensfreude begleitet, die eigenen Selbstheilungskräfte aktiviert und der Energiefluss im Körper harmonisiert.

Lösen Sie sich von Ihren Altlasten!

Alle Emotionen wie Angst, Stress und negative Erlebnisse seit unserer Existenz sind in unseren Wirbeln gespeichert. Diese Altlasten können bestimmte Krankheiten verursachen. So kommt es häufig zu schmerzhaften und körperlichen Problemen wie z.B. Migräne, Konzentrationsstörungen, Tinnitus, Schwindel, Sehstörungen, Kieferfehlstellungen, Ischiasbeschwerden, Lymphstau, Herz-/Kreislaufbeschwerden, Nervenerkrankungen, Impotenz, Unfruchtbarkeit, Über- und Unterfunktionen der Organe, Schmerzen am Rücken, Schulter, Hüfte und Knie, ADS/ADHS, Tennisarm, Gleichgewichts- Atmungs- und Hörstörungen, Asthma, Beckenschiefstand, Beinlängendifferenz, Entwicklungsstörungen, Depressionen, Folgen von Operationen und Unfällen, etc.

Durch die Begradigung der Wirbelsäule können u. U. die Beschwerden sogar sofort behoben werden. Ich besitze die Fähigkeit das feinstoffliche System des Menschen zu lesen und entferne durch “feinstoffliche Chirurgie” störende Anhaftungen und gleiche Ihr Energiekörpersystem aus. Dadurch sind Sie in der Zukunft besser geschützt vor Krankheiten und seelischen Verstimmungen.

Diese Behandlung dient auch zur Vorsorge und kann ihre Lebensqualität steigern.  Die Begradigung wirkt überaus Entwicklungsfördernd und bewusstseinserweiternd. Dauerhafte Heilung ist nur möglich, wenn Sie bereit sind Ihre Themen zu bearbeiten und einen “Neu Anfang” gestatten.

Quelle, Konatkt und weitere Informationen unter: http://www.natural-healing.es.

verschiedene Teesorten und deren Wirkung

Es gibt verschiedene Teesorten, wie z.B. Krätertees, Schwarzer Tee, Grüner oder Früchtetee.  Schwarzer Tee gibt es u.a. in den Sorten Ceylon, Java, Assam, Darjeeling, Yunnan, oolong, Nilgiri und Sikkim. Zu den bekanntesten Krätertees zählen Sorten wie Fenchel oder Kamillentee. Der bekannteste am häufigsten getrunkene Grüne Teesorte Japans ist der Sencha. Weitere Grünteesorten sind u.a. Matcha, Gunpowder, Lung Ching oder Bancha.
Tee als Wellness: Tee ist nicht nur nachweislich gesund, er steigert auch das allgemeine Wohlbefinden!

Tee und Gesundheit (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tee#Tee_und_Gesundheit -  Stand: 14.01.2010=: Die Blätter von grünem und schwarzem Tee enthalten Koffein. Darauf reagiert der Körper ähnlich wie auf Adrenalin, die Herztätigkeit wird angeregt, der Blutdruck steigt. Der Koffeingehalt von Teeblättern mit bis zu fünf Prozent ist höher als bei Kaffeebohnen (mit etwa einem Prozent). Jedoch wird Tee mit mehr Wasser als Kaffee aufgegossen, so hat fertiger Tee nur einen mäßigen Gehalt an Koffein. Zieht der Tee länger, so gehen Gerbstoffe über, die Koffein binden. Dieser Komplex wird im Magen wieder aufgespalten. Dadurch wird das Koffein langsamer vom Organismus resorbiert. Koffein löst sich in Wasser schneller als die Gerbstoffe. Ein Aufguss von rund drei Minuten hat eine eher anregende Wirkung, bei rund fünf Minuten wird der Tee bitterer und die anregende Wirkung nimmt ab. Der hohe Polyphenolanteil in Tee kann die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln behindern.[3] Übermäßiges Teetrinken kann daher unter Umständen zu Eisenmangel führen, der sich bei Blutarmut oder beim periodischen Blutverlust (Menstruation) nachteilig auswirkt.

Das unter anderem im Grünen Tee enthaltene Catechin ist in der Lage, Symptome von Zahnfleischerkrankungen zu verringern.

Seit den 1990er Jahren wurde der grüne Tee zum Modegetränk. Er erwarb sich den Ruf, gesünder zu sein als Schwarztee. Beide Typen unterscheiden sich durch die Fermentation nach der Ernte. Auch bei schwarzem Tee sind antioxidativ wirkende Flavonoide enthalten. Durch die Fermentation sind jedoch einige Flavonoide miteinander verbunden, die im Körper teilweise wieder gespalten werden. Letztlich nimmt der Körper aus grünem und schwarzem Tee gleiche Mengen und Arten der Flavonoide auf. So ist die Bevorzugung des grünen Tees aus gesundheitlichen Gründen nicht belegt. Im schwarzen Tee ist der Anteil an Catechinen deutlich geringer, da aufgrund der Fermentation die Catechine zu oligomeren Theaflavinen reagieren.

Die Flavonoide des Tees sind vermutlich für die Steigerung der Elastizität der Blutgefäße (Endothelfunktion) und somit deren Durchlässigkeit für die Blutmenge ursächlich. Diese Wirkung wird durch Zugabe von Milch fast gänzlich aufgehoben, wie eine Studie der Berliner Charité zeigt.

Der regelmäßige Konsum von grünem Tee vermindert eventuell das Risiko, an Krebs zu erkranken. In einigen Studien wurde gezeigt, dass in Ländern mit hohem Anteil von Teetrinkern die Inzidenz für bestimmte Krebsarten geringer ist als im Rest der Welt. Für eine präventive Wirkung werden insbesondere die in manchen Teesorten natürlicherweise enthaltenen Polyphenole (v. a. das Epigallocatechingallat, EGCG) verantwortlich gemacht.

Eine Studie an Patienten mit Prostatakarzinom, die am Center for Human Nutrition an der David Geffen School of Medicine der UCLA durchgeführt wurde, konnte zeigen, dass das aus dem Tee stammende EGCG in den Tumoren nachweisbar war und das Zellwachstum hemmte. Offensichtlich zeigte hierbei Schwarztee eine etwas stärkere Wirkung als grüner Tee, das Placebo (ein Soda-Getränk) zeigte keine Wirkung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass grüner Tee und Schwarztee helfen können, Prostatakrebs zu verhüten.

Die im Schwarztee und insbesondere im grünen Tee enthaltenen Polyphenole und Fluoride senken das Risiko für die Zahnkaries.

Durch die Zugabe von Milch fällt Calciumoxalat als schwerlösliches Salz aus. Die Gefahr der Nierensteinbildung wird so verringert.

Einer Studie der Cheng-Kung-Universität in Taiwan zufolge senken bereits zwei bis vier Tassen Tee pro Tag das Hypertonie-Risiko um 46 Prozent; höherer Konsum senkt das Risiko gar um 65 Prozent. Die Studie wurde bei über 1500 Personen durchgeführt. In Taiwan trinkt man vor allem Grüntee und den einheimischen Oolong-Tee.

In einer Studie haben Forscher um Dr. Andrew Steptoe aus London Hinweise erhalten, dass das Trinken von schwarzem Tee helfen kann, sich schneller von Stresssituation zu erholen.

Japanische Forscher konnten eine Steigerung der Ausdauerleistung bei Mäusen feststellen, wenn grüner Tee regelmäßig über einen längeren Zeitraum verabreicht wurde. Die verwendete Konzentration würde beim Menschen etwa 4 Tassen pro Tag entsprechen.

Der ägyptische Wissenschaftler Dr. Mervat Kassem fand heraus, dass Antibiotika deutlich besser wirken, wenn die Patienten zusätzlich grünen Tee trinken. Sein Forscherteam testete die Wirkung dieser Kombination an den Erregern von 28 Infektionskrankheiten. Der Grüntee verstärkte die Wirkung in allen Fällen. Selbst manche Keime, die nicht mehr auf Antibiotika ansprachen, wurden wieder angreifbar.

Wird Tee mit hartem Wasser gekocht, scheidet sich nach einiger Zeit auf der Oberfläche eine dünne Haut ab. Die kristallin erscheinende Schicht heißt Teestein oder Teehaut. Sie entsteht, wenn die Gerbstoffe des Tees mit Magnesium- und Calciumionen des harten Wassers reagieren und an der Oberfläche ausgefällt werden. Gesundheitlich ist sie völlig unbedenklich. Manche Teetrinker schätzen sie nicht, denn die Teehaut ist ein Indikator für hartes Wasser, und dieses ist für die Entfaltung eines guten Teegeschmacks schlechter geeignet. Zudem lagert sie sich auch in Tassen und Teekanne ab. Früchtetee ist gut geeignet, um die von schwarzem oder grünen Tee verursachte Teehaut in Teekannen wieder zu lösen.

Experten und Spezialisten bei Vali-Med

Unsere Experten und Spezialisten aus einem medizinischen Teilgebiet. Unser Ziel ist es, Ihnen in kurzer Zeit einen anerkannten Experten in dem für Sie wichtigen medizinischen Teilgebiet zu vermitteln, damit Sie umfassend beraten werden können. Im Vordergrund steht dabei die Qualität dieser gutachterlichen Stellungnahme. Validität ist ein Ausdruck für Gültigkeit einer wissenschaftlichen Feststellung. Sie suchen eine gültige Antwort auf eine medizinische Frage - dabei möchte Vali-Med Ihnen helfen.

 

Dazu konnten wir bislang folgende medizinische Experten gewinnen:

       
 

Prof. Dr. med. Steffen Rosahl

  Prof. Dr. med. Steffen RosahlSpezialgebiet: Neurochirurgie 

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Priv. Doz. Dr. med. Gerhard Hesse

  Priv. Doz. Dr. Gerhard Hesse  

Spezialgebiet: HNO - Tinnitus (Diagnostik und Therapie)

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Prof. Dr. Michael Strupp

  Prof. Dr. Michael Strupp 

Spezialgebiet: Neurologie - Schwindel und Gleichgewichtsstörungen

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Prof. Dr. Werner Hosemann

  Prof. Dr. Werner Hosemann 

Spezialgebiet: HNO - Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Nasennebenhöhlen

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Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart

  Prof. Dr. Nicolaus J. Reifart 

Spezialgebiet:
Kardiologie - Koronare Herzkrankheit, Schwerpunkt Koronargefäßaufweitungen mit Ballon, Stent und alternativen Verfahren; Herzkranzgefäßaufweitung statt Bypassoperation bei komplexen Gefäßverengungen und alten Gefäßverschlüssen; Herz-Bypassoperation – zweite Meinung; Herzinfarkt- und Infarktfolgen

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Prof. Dr. Jochen A. Werner

  Prof. Dr. Jochen A. Werner 

Spezialgebiet: HNO - Kopf-Hals-Tumoren, Hämangiome, Laserchirurgie im Kopf-Hals-Bereich, vaskuläre Malformationen

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Naturheilkunde Simen in Karlsruhe Grötzingen

Die Therapeutin und Heilpraktikerin Irmgard Simen stellt Ihre Naturheilpraxis, Therapien und traditionelle aber auch neue Schwerpunkte, wie den Meta-Scan vor. Nach einer eingehenden Untersuchung und ausführlicher Anamnese erstellst sie für den Patienten einen individuellen Therapieplan. Dieser enthält je nach Erfordernissen die Therapiebereiche: Homöopathie, Homöopunktur, Phytotherapie, Akupunktur, Ausleitungsverfahren, Manuelle Behandlung, Massagen, Neuraltherapie, Ernährungsberatung, Orthomolekularmedizin, Iridiologie.

Behandelt werden u.a. Allergien, Migräne, Abwehrschwäche, Raucherentwöhnung,  Gewichtsreduktion, Funktionelle Störungen des Verdauungstraktes, Krankheiten des Rheumatischen Formenkreises, Störungen des Bewegungsapparats und Entgiftungs- und Entsäuerungstherapie. Neu ist der META-Scan, das Bioenergetische Analysesystem. Dies stellt einen Quantensprung der modernen Diagnostik dar. Ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt, können
wir heute dieses System nutzen. Schon weit bevor sich pathologisch eine Erkrankung entwickelt, erkennt META-SCAN die Belastungen, die letztlich zu einer Erkrankung führen können. Es beruht auf der Bioenergetik, erfasst den Energiekörper, weist diesem präzise medizinisch relevante Tatbestände zu, sieht „mit einem anderen Auge“, der Mediziner erfährt mehr, „sieht“ in das Regulationssystem des menschlichen Organismus hinein, erlaubt daher rechtzeitige Interventionen in das Selbstheilungssystem, ist prädestiniert für die Präventivmedizin und visualisiert gesundheitliche Störungen fast jeder Art. Der Meta Scan erzieht den Patienten zur Mitverantwortung an seiner Gesundheit eröffnet neue Forschungsperspektiven. Weitere Informationen erhalten Sie bei Irmgard Simen, Heilpraktikerin, Schultheiß-Kiefer-Straße 17, 76229 Karlsruhe, Telefon (0721) 48 390 95, E-mail info@naturheilpraxis-simen.de

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